[Review] Belmar Blütenshampoo für normales Haar – Teil 1

Ich habe das Belmar Blütenshampoo für normales Haar bisher 3x verwendet. Shampoo benutze ich für den Ansatz, bis ca. Schulterlänge, damit das „Unterfell“ im Nacken auch schön mitgewaschen wird. Beim Auswaschen läuft das Shampoo auch durch die Längen, ansonsten kommt dort nur Conditioner, Öl oder die Alverde Körperbutter hin.

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Nach der ersten Anwendung habe ich nichts weiter festgestellt. Das Shampoo schäumt so gut wie gar nicht und ich habe einfach eine Portion in eine kleine Reiseflasche abgefüllt, etwas Wasser beigefügt und kräftig geschüttelt. Danach habe ich diese Mischung wie normales Shampoo verwendet. Die Haare fühlten sich anders im Sinne von quietschiger (es quietschte wirklich beim Durchfahren durch die nassen Haare) an, aber weiter war nichts.

Die zweite Anwendung war wie die erste, jedoch trockneten die Haare nur sehr schwer. Wenn ich normalerweise abends wasche und die Haare dann etwas antrocknen lasse, sind sie am nächsten Morgen trocken bzw. nur noch ganz leicht feucht. Das war diesmal nicht so, die Haare waren klätschig-feucht und trockneten auch im Verlauf des Tages nicht richtig. Sie fühlten sich irgendwie klebrig an, sahen aber nicht fettig aus.

Als ich dann meine Haare zum dritten Mal mit dem Belmar Blütenshampoo für normales Haar gewaschen habe, merkte ich schon im nassen Zustand, dass da etwas nicht so ist, wie es sein sollte. Die Haare waren richtiggehend klebrig und es blieb auf den Händen etwas zurück, das mich an Holzleim erinnerte. Händewaschen war nach dem Durchfahren der nassen Haare Pflicht – nicht gerade das, was man von einem Shampoo erwartet. Da dies überall, wo die Haare mit dem Shampoo in Berührung gekommen waren, der Fall war, entschied ich mich, nochmals die Haare zu waschen und zwar mit meinem bisherigen Shampoo. Nach zweimaligem Waschen war der grösste Teil der klebrigen Rückstände ausgewaschen und meine Haare trockneten auch wieder wie gewohnt. Ich werde das Experiment vorerst einstellen, jedoch sicher später nochmals einen Versuch wagen.

Warum ich das Belmar Blütenshampoo nicht einfach in die Ecke stelle? Ich wusste im voraus, dass die Umstellung nicht ohne Probleme vonstatten gehen würde. Ok, ich habe nicht mit einer solchen Reaktion gerechnet, da ich meine Haare bisher als höchst unproblematisch und total pflegeleicht kannte. Dennoch kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen. Motivation hole ich mir hier.

Den zweiten Versuch werde ich wie folgt aufgleisen: nicht einfach von einer Wäsche zur nächsten voll auf das Belmar Blütenshampoo umsteigen, sondern langsam umstellen und parallel das gewohnte Shampoo verwenden. Dann dieses immer weiter zurückfahren, bis am Schluss nur noch das Belmar Blütenshampoo verwendet wird. Über diesen Versuch werde ich ebenfalls berichten.

Wie ist das bei euch? Verwendet ihr NK oder KK Shampoos? Wie war die Umstellung? Hattet ihr ähnliche Probleme?

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[Review] Dr. Hauschka – meine Gesichtsroutine

Bevor ich zum eigentlichen Review-Teil komme, möchte ich euch gerne einen Beitrag im twist.talk empfehlen: „Öl und Akne, Liebe oder Hassliebe?“ Dieser Beitrag ist die ideale Grundlage für das nachfolgende Review.

Was habe ich in letzter Zeit nicht alles versucht, um in erster Linie das Glänzen, aber auch die regelmässig auftauchenden Hautunreinheiten wegzukriegen. Von meinen vergrösserten Poren will ich gar nicht erst reden. Mein Eindruck: je mehr Produkte ich verwendete, desto schlimmer war das Problem.

In den Zeiten, als ich nur Wasser (beim Duschen) und morgens eine Creme verwendet habe, war meine Haut am reinsten. Als ich dann auf eine komplette Pflegeserie bestehend aus Gesichtswasser, Waschgel, Tages- und Nachtcreme umstieg, entwickelte sich langsam aber sicher der Super-GAU: trockene Hautstellen, dazu immer noch mehr Glanz auf den fettigen Stellen und einen Pickel am anderen. Gegen Schluss stellten sich dann auch noch fiese Rötungen ein, die einfach nicht mehr verschwinden wollten.

Eines heissen Sommertages bin ich dann verzweifelt kurz vor Ladenschluss in die örtliche Apotheke gestürmt und habe um Rat gefragt. Empfohlen wurde mir eine Serie mit Produkten für hypersensible Haut. Damit habe ich zwar die Rötungen innert Tagen weggekriegt, an den trockenen sowie den fettigen Stellen hat das aber nichts geändert.

Auf Beautyjagd.de habe ich dann wieder einmal einen Post, in dem es unter anderem um das Thema Gesichtsöl ging, gelesen und ein Kommentar-Diskussion später stand bei mir der Entschluss fest: das wird ausprobiert! Klar war ich skeptisch – fettiger Haut zusätzlich Öl zuführen, kann das funktionieren? Wird so vielleicht nicht alles noch schlimmer? Lohnt es sich, diese teuren Produkte versuchsweise anzuschaffen, um sie im Worst-Case nicht einmal verwenden zu können?

Was ich nicht ausprobiere, kann ich nicht wissen und wofür gibt es Probiergrössen? Gesagt getan und aufgrund der Diskussion auf Beautyjagd.de habe ich mir die folgenden Produkte – teils in Originalgrösse, teils als Probiergrösse, teils bereits vorhanden – besorgt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Hauschka Gesichtswaschcreme (Originalgrösse)

Dr. Hauschka Gesichtswasser (aus dem Oktober TwistBag)

Dr. Hauschka Gesichtsöl (Probiergrösse)

Dazu habe ich mich in das Dr. Hauschka Pflegekonzept eingelesen und mich über die Anwendung der obigen Produkte informiert. Danach stand dem Praxisversuch nichts mehr im Wege. Ich verwende die Produkte nun seit 3 Wochen und mein erster Eindruck ist äusserst positiv. Nachdem ich mich mal an die Anwendung insbesondere der Gesichtswaschcreme gewöhnt habe, – der Mensch ist ein Gewohnheitstier – zog der Alltag ein.

Was mir – und meinem Umfeld – als erstes und innert kürzester Zeit aufgefallen ist: der Glanz im Gesicht ist so gut wie weg. Die Haut ist viel weniger fettig, ich brauche tagsüber nichts mehr dagegen zu unternehmen. Das Gesichtswasser empfinde ich als sehr erfrischend und das Öl vertrage ich bisher sehr gut, die befürchteten zusätzlichen Hautunreinheiten sind ausgeblieben. Nach ca. zwei Wochen stellte sich zusätzlich eine Verbesserung bei den trockenen Stellen ein: sie sind zwar nach wie vor eher trocken, aber das extreme Spannungsgefühl gerade nach dem Duschen ist weg. Da das Öl für diese Stellen nicht ausreichend war, habe ich noch eine Probiergrösse der Dr. Hauschka Melissen Creme in die Routine aufgenommen. Diese trage ich jedoch nur direkt auf die betroffenen trockenen Stellen auf, was nochmals eine deutliche Verbesserung zur Folge hatte.

Da die Haut mehr Zeit als nur diese drei Wochen benötigt, um sich optimal auf eine neue Pflegeroutine einzustellen, ist dieses Review als Zwischenbericht gedacht und wird zu einem späteren Zeitpunkt nochmals ergänzt werden.

Zwischenfazit: ich möchte nicht mehr auf meine Dr. Hauschka Produkte verzichten. Was nur schon nach 3 Wochen alles besser geworden ist, stimmt mich sehr positiv für die Zukunft – Teil 2 folgt!

 


[Box] twist.bag 08 November 2012

Am Samstag brachte der Briefträger meinen November twist.bag. Der dazugehörige Blogpost folgt mit etwas Abstand, weil ich mich zuerst erholen musste. Leider nicht von der Freude… Mein vierter twist.bag war leider der bisher schlechteste. Doch der Reihe nach…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der twist.bag kam erfrischend in neuem Beuteldesign mit einer hübschen, praktischen Ziehkordel daher. Seltsamerweise war der twist.bag im Umschlag ungewohnt flach und auch die Frankierung legte den Schluss nahe, dass ich mich nicht täusche. Die Gesamtdicke war weniger als 2cm und der twist.bag ging somit noch als Brief durch.

Ein vorsichtiger Blick in den twist.bag bestätigte meine Befürchtungen: eine Pröbchensammlung. Schade, da habe ich mir – gerade auch aufgrund bisheriger twist.bags – etwas anderes erhofft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trotz meiner Enttäuschung möchte ich euch die einzelnen Produkte genauer vorstellen:

Neue Lidschatten von Ponyhütchen

Wir haben Ponyhütchen bereits als „Brand Discovery“ vorgestellt – und die Rückmeldungen waren phantastisch! So viele twist.er wollten mehr von Ponyhütchen und mehr dekoraktive Kosmetik in ihrer twist.bag haben – et voilà! Viel Vergnügen mit zwei verschiedenen Lidschatten und einem exklusiven twist.-Rabattcode auf alle Ponyhütchen-Produkte.

Ich habe die Farben „Miss Soapy“ und „Kitten“ erhalten. Flieder- bzw. anthrazitfarben. Abgepackt sind sie wie beim letzten Mal in kleinen Minigrip-Säckchen.

 

Loodus Cosmetics Shower Gel

Duschen ist nicht mehr langweilig! Die junge Naturkosmetikmarke Loodus Cosmetics aus der Schweiz beweist es: Köstlich duftende Duschgels in so tollen Duftrichtungen wie Lemongrass, Fichte und Zimt-Orange machen duschen zu einem neuentdeckten Vergnügen. twist.tipp: Wer mehr Lust hat auf ein schönes Bad kann eine kleine Menge Duschgel in das einlaufende Badewasser geben – duftet herrlich und reinigt die Haut. Ein tolles Multi-Task Produkt!

Die drei in der Beschreibung erwähnten Duftrichtungen lagen als Probesachets bei.

 

Safeas Hautpflege (gemäss Beautyprofil)

Die deutsche Naturkosmetikmarke Safeas hat sich als einer von Anna & Evas Favoriten gemustert: Deren Hauptinhaltsstoffe werden selten so prominent verwendet (z.B. Olive oder Zitrone) oder sind allgemein selten (z.B. Feige zur Feuchtigkeitspflege) und die kontrollierte Naturkosmetik fühlt sich einfach göttlich an auf noch so sensibler oder gereizter Haut. twist.tipp: Wer sich nicht zwischen Reinigungsmilch und Reinigungsgel entscheiden kann: Safeas hat die Lösung! Die Reinigungsprodukte von Safeas sind perfekte Hybrid-Produkte: sanft und cremig wie Reinigungsmilch und doch ein klein wenig gelig, um Make-Up und Rückstände intensiv zu reinigen. Selbst für sehr sensible Haut geeignet.

Hier habe ich das Reinigungsfluid Lemon sowie die Feuchtigkeitscreme Feige je als 2ml Sachet erhalten. Feuchtigkeit ist gerade in der jetzigen Jahreszeit unverzichtbar.

 

Green Lifestyle! Luxuriöses Bio-Waschmittel von The Laundress

Bei der Umstellung auf einen gesunden Lifestyle vergisst man oft jene Dinge, die man alltäglich verwendet und die jede Menge an Giftstoffen enthalten können. Ganz prominent: Waschmittel. Bleichstoffe, synthetische Duftstoffe uvm. finden ihren Weg über die Kleidung auf unsere Haut und damit in unseren Körper. Und was macht den Umstieg auf ein ungiftiges Produkt leichter, als luxuriöse Produkte mit wunderhübschem Design? Damit nicht genug, The Laundress macht mehr als nur Waschmittel. Produkte für Wolle und Kaschmir, Fleckenentferner für sensible Stoffe und spezielle Produkte für Sport, Babywäsche und Feinwäsche machen etwas ganz Normales zu etwas ganz Besonderem!

Im twist.bag befanden sich zwei Sachets à 15ml, eins für Wolle und Kaschmir sowie eins für Feinwäsche. Gemäss Beschreibung auf der Rückseite ist das Sachet für Handwäsche oder eine kleine Wäscheladung in der Maschine geeinget. Waschmittel finde ich doch eine aussergewöhnliche Idee und bin mir gespannt, ob sich die Pröbchen im Praxistest bewähren.

Fazit: wie eingangs erwähnt, bin ich enttäuscht über diesen twist.bag, der sich als Pröbchensendung entpuppte. Bisher war doch immer mind. ein grösseres Produkt dabei, nur Sachets, das gab es definitiv noch nie. Natürlich ist es schwierig, einen supertollen twist.bag wie den letzten zu toppen oder auch nur auf ähnlichem Niveau zu bleiben, aber die November Version ist wirklich nicht gelungen. Es bleibt nur zu hoffen, dass der Dezember twist.bag wieder in die Gegenrichtung ausschlägt.


[Review] Essie „Buy Me A Cameo“

Diesen tollen Lack habe ich mir mit einem Wertcheck vom DM (Stichwort: Paybackpunkte) gekauft. Die Farbe finde ich wunderschön, schlicht und dennoch nicht maueerblümchenmässig. Auch wenn ich sonst knallige Farben bevorzuge, habe ich mir mit diesem Lack die Fussnägel lackiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buy Me A Cameo

Wo: Füsse

Anzahl Schichten: 2

Unter- und Überlack: keine

Feedback: Positiv. Diskrete Farbe, die man dennoch sieht. Eine Abwechslung zu den sonst doch kräftigen Knallfarben.

Fazit: anfänglich hielt der Lack supergut, doch nach rund 5 Tagen begann er fast schon flächendeckend abzuplatzen. Also nicht die übliche Tipwear vorne am Nagel, sondern mitten auf dem Nagel sind einfach ganze Flächen abgeplatzt. Schade. Ich werde schauen, ob dies einer der Lacke ist, wo ich um Unter- und Überlack nicht drumherum komme und werde dann nochmals ein Update machen.


[Review] Wolkenseifen Pflegeherz „Be my Baby“

Ein Pflegeherz ist nichts anderes als eine Bodylotion oder Bodybutter in fester Form. Gerade jetzt, wo die Temperaturen tiefer und die Luft trockener wird, benutze ich mein Wolkenseifen Pflegeherz regelmässig.

 

 

 

 

 

 

Pflegeherz in der Aufbewahrungsdose

Wie ihr seht, hat Anne auch an die Aufbewahrung der Pflegeherzen gedacht und im Wolkenseifen-Shop kann man sich neben Pflegeherzen in verschiedenen Duftrichtungen oder unbeduftet für empfindliche Haut auch eine wunderschöne Aufbewahrungsdose bestellen. Die Dose ist nicht – wie es auf dem Foto vielleicht ausschaut – zu gross, sondern ich habe das Pflegeherz schon zu einem grossen Teil aufgebraucht. Ein neues Pflegeherz passt genau in die Dose.

Ich wende das Pflegeherz jeweils nach dem Duschen an. Einfach mit dem Pflegeherz über die noch feuchte Haut fahren, danach kurz allfällig überschüssiges Produkt abspülen und trockentupfen. Danach ist die Haut wunderbar weich gepflegt und auch den trockenen Stellen an Ellbogen und Fussknöchel rückt das Pflegeherz gnadenlos zu Leibe. Zurück bleiben ein wunderbares Hautgefühl und ein toller Duft, welcher auch am nächsten Morgen noch nicht verschwunden ist.

Nach der Anwendung lege ich das Pflegeherz zurück in die Aufbewahrungsdose, lasse diese aber noch bis zum nächsten Morgen offen stehen, damit das Pflegeherz trocknen kann. Danach verschliessen und wegräumen bis zum nächsten Mal.

Von der Wirkung bin ich begeistert. Meine üblichen Probleme mit trockener Haut in der Übergangszeit sind dieses Jahr ausgeblieben. Dabei wende ich das Pflegeherz einfach bei Bedarf respektive nach Lust und Laune an und habe keine feste Routine entwickelt. Auch wenn das mittlerweile zum Herzchen geschrumpfte Pflegeherz noch für einige Anwendungen reichen wird, habe ich mir bereits Nachschub besorgt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflegeherz Blue No. 1 – das Forumsspecial

Einer der Neuankömmlinge von dieser Woche ist das Pflegeherz Blue No. 1. Ich liebe diesen herrlichen „Duft der blauen Cremedose“ über alles und wollte meine Pflegelinie, bestehend aus Deocreme, Parfum Roll On und Körperöl, erweitern. Dieses Pflegeherz ist ein Forumsspecial und wird für registrierte Forenuser bis zum 23. November 2012 im Shop erhältlich sein.

Kennt ihr die Wolkenseifen Pflegeherzen? Was sind eure Strategien gegen trockene Haut?


[Haare] Alverde Körperbutter

Momentchen, die Alverde Körperbutter in der Haare-Kategorie? Ja, ihr seht richtig und nein, es ist kein Versehen. Ich benutze diese Creme auch, respektive in erster Linie, für die Haare.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Körperbutter Blutorangen Holunderblüte, Verveine und Macademianuss Karietébutter

Als erste Körperbutter durfte die Blutorangen Holunderblüte einziehen, denn ich dachte mir, mit einer Probiergrösse machst nichts falsch und falls es doch nix ist für meine Haare, kann ich sie immer noch im urspünglichen Sinne verwenden. Die Verveine habe ich in Wien unerwartet im DM entdeckt und gleich mitgenommen – was war ich froh, dass da nur 50ml drin sind und ich sie somit problemlos ins Flugzeug mitnehmen konnte (in Wien sind wir immer nur mit Handgepäck unterwegs, was mich beim gekauften Haaröl noch vor Herausforderungen stellte, doch davon ein andermal mehr).

Mit der Körperbutter Blutorangen Holunderblüte habe ich gute Erfahrungen gemacht. Der Geruch ist dezent und dennoch sehr erfrischend – dies im Gegensatz zur Heymountain Woodstock Haircream, welche doch vergleichsweise extrem parfümiert ist – dazu zieht sie schnell ein und macht meine Haare nicht strähnig oder klätschig. Anfänglich habe ich sie nur auf den untersten 5cm in die Spitzen gemacht, mittlerweile bin ich mutiger und gehe ich fast schon über die ganzen Längen. Ich verreibe eine kleine Menge der Körperbutter und fahre vorsichtig mit den Fingern durch die Haare und arbeite sie ein. Anschliessend flechte ich die Haare zu einem einfachen Zopf und lasse sie einwirken. Einen festen Rhythmus habe ich nicht, ich benutze sie, wenn ich Zeit und Lust dazu habe.

Die Verveine und die Macademianus Karietébutter mag ich ebenfalls sehr gerne. Von der Anwendung her sind sie gleich und unterscheiden sich lediglich im Duft – es geht also mehr um Abwechslung, denn um andere oder ergänzende Pflege. Je nachdem, nach welchem Duft mir gerade ist, greife ich zur einen oder anderen Körperbutter.

Doch nun zur Pflegewirkung. Über einen allfälligen Langzeiteffekt kann ich noch nichts sagen, da ich sie erst seit ein paar Wochen verwende. Alle drei Körpercremes ziehen sehr schnell ein und das Haar ist gut durchfeuchtet – ob das nun auf die Pflegewirkung zurückzuführen ist, kann ich nicht sagen, denn ich habe keine Probleme mit trockenem Haar/trockenen Spitzen. Weshalb dann der Aufwand? Seit ich mich intensiv ins Thema Haare und Haarpflege einlese, mache ich mir viele Gedanken zu meiner eigenen Pflegeroutine. Dafür, dass ich bisher verhältnismässig doch sehr wenig gemacht habe, sind meine Haare erstaunlich lang geworden und schauen vergleichsweise gut aus. Daher stelle ich mir die Frage, ob ich durch verbesserte Pflege noch mehr herausholen könnte, ob die Haare noch schöner, glänzender, dichter, gesünder (…) werden. Ich werde die Körperbutter weiterhin verwenden und dann sporadisch über meine Erfahrungen berichten.


[Haare] Heymountain

Diese Woche war eine richtige „Haarwoche“, denn neben der Aubrey Organics Bestellung kam am Freitag auch mein Heymountain-Päckchen an. Auch von diesen Produkten habe ich viel Gutes gelesen und möchte sie nun selbst ausprobieren.

 

 

 

 

 

 

Heymountain For Strength Conditioner Cream & Woodstock Hair Cream

Diese beiden Produkte habe ich mir ausgesucht und freue mich aufs testen. Die Hair Cream riecht einfach sensationell gut! Anfänglich war ich aufgrund der Beschreibungen etwas skeptisch, doch nun bin ich einfach happy, dass ich mich getraut habe. Ich bin mir gespannt, wie stark und wie lange der Duft im Haar haften bleibt.

Der For Strength Conditoner hingegen riecht echt gewöhnungsbedürftig. Meine erster Eindruck war: bäh, ekliger Medizinalgeruch *schauder* ich hoffe, dass wir uns noch anfreunden werden und bin mir mal gespannt, wie sich dieser Duft im Haar entwickelt.

Doch damit war noch nicht Schluss, Heymountain hat mir noch ein Goodie (Originalgrösse!) und einige Pröbchen beigelegt:

 

 

 

 

 

 

 

 

Goodie und Pröbchen

Auch hier wird getestet und anschliessend berichtet.

Welche Produkte von Heymountain habt ihr? Wie findet ihr sie?