[Review] Catrice „After Eight“

Kennt ihr das, ihr steht vor dem Regal im Laden und guckt euch die Lacke durch, da sticht euch plötzlich einer ins Auge. Die Farbe schaut einfach genial aus im Fläschchen, ihr denkt, den muss ich haben und kauft ihn dann auch. Nach dem Auftragen schaut ihr euch das Ergebnis an und denkt: oh, hmm, okeeeeee, denn die Farbe kommt auf den Nägeln ganz anders zur Geltung.

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Wo: Füsse

Anzahl Schichten: 2

Unter- und Überlack: keine

Feedback: Durchzogen. Zum einen den Unterschied zum Fläschchen, zum anderen steht mir die Farbe irgendwie nicht.

Fazit: Eine derjenigen Farben, die aufgetragen anders ausschauen als im Fläschchen. Leider. Denn gerade bei diesem Lack war die Haltbarkeit echt gut. Ich war erstaunt, denn Catrice Lacke blättern doch eher früh ab bei mir. Nicht so „After Eight“, frei nach Murphy’s Law hielt der einfach supergut. Er wird wohl in der Kiste bei den anderen Lacken landen und sich sicher nicht in meine Favoriten einreihen.

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[Box] twist.bag 11 Februar 2013

Heute lag die Februar Ausgabe des twist.bags in meinem Briefkasten – endlich!

Der Umschlag war wohlgewölbt und schaute sehr vielversprechend aus. Das Säckchen war diesen Monat fast zu klein und konnte den Inhalt kaum fassen.

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Neugierig zog ich den Bändel auf und holte als erstes das grosse Produkt, dessen Pumpspender sogar aus dem Bag ragte, heraus.

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Madara – der twist.bag All-Time-Favourite, der selten fehlt in einem Bag. ABER, diesmal war endlich einmal keine Gesichts- oder Haarpflege dabei und auch kein Pröbchen oder Travel Size – nein, diesmal gabs ein Full-Size in Form einer tonisierenden Duschseife mit 200ml Inhalt. Da diesem Bag kein Infoblatt mit zusätzlichen Produkteinfos beilag, habe ich den Preis im Netz recherchiert. Die Duschseife schlägt hierbei mit CHF 16.90 zu Buche.

Danach war der Bag superleicht und fühlte sich fast schon leer an, doch Momentchen, da ist doch noch was kleines ganz unten.

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Ein kleiner Priti NYC Lack fand sich ganz unten im Bag. Ich habe die wunderschöne Farbe „Queen of Night Tulip“ erhalten und sie gefällt mir dermassen gut, dass sie sofort und noch heute auf meine praktischerweise „nackigen“ Fussnägel darf, nein muss! Der Lack mit 9ml Inhalt kostet CHF 12.

Anstelle des Produkteinfoblattes gab es diesmal einen lieber Nach-Valentins-Gruss mit guten Wünschen vom twist.team – vielen Dank!

Fazit: einer meiner Lieblingsbags, ich freue mich über die Produkte und beim Lack war es Liebe auf den ersten Blick. Ich habe lieber „nur“ zwei Produkte, dafür in ordentlichen Grössen. Okay, der Lack ist eine „Kleingrösse“ aber da bin ich gar nicht traurig, denn ich habe noch nie in meinem Leben einen Lack vollständig aufgebraucht – 9ml reichen dicke. Mein 3-Monats-Abo ist mit diesem Bag ausgelaufen und wird um weitere 3 Monate verlängert – ihr dürft auch also auf weitere twist.bag Posts freuen!


[Haare] Haarschmuck Aufbewahrung

Mit der Zeit sammelt man als Langhaar doch das eine oder andere an Haarschmuck und den obligaten Haargummis an. Anfänglich, als die Sammlung noch klein und übersichtlich war, brauchte ich mir noch keine Gedanken über „Organisation“ oder Stauraum zu machen. Dies änderte sich aber ziemlich schnell und mittlerweilen stehen doch schon vier Behälter auf meinem Schreibtisch. Die vier Glasvasen stammen aus der Rektangel Serie meines Lieblingsmöbelhauses IKEA.

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In einer hohen schmalen Vase bewahre ich meine Haargummis auf. Lediglich die ganz kleinen Haargummis für das Zopfende bewahre ich in einem kleinen Körbchen mit Deckel auf. Sonst müsste ich die gefühlt jede Woche nachkaufen…

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Dann kommen wir zum eigentlichen Haarschmuck. Aus Platzgründen habe ich die Stäbe plus meine bisher einzige Forke in zwei Vasen untergebracht.

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Rechts Stäbe mit Blumentopper von Silja und links Holzstäbe.

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In dieser Vase befinden sich Ed-Stäbe, Ketylos, eine Ricciole von Senza Limiti, sowie meine Forke von RasaOm.

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Last but not least die vierte Vase mit meinen vier Mega Flexis. Bis vor kurzem waren sie in der selben Vase wie die Haargummis, doch als meine zwei Custom Orders (separater Post folgt) eintrafen, hat der Platz schlicht nicht mehr ausgereicht.


[New Arrivals] Wolkenseifen-Bestellung

Vor ein paar Tagen erreichte mich ein weiteres Paket von Wolkenseifen. Ich war auf der Suche nach einer schönen Seifenablage, denn ich möchte von Flüssigseife auf feste Seife umsteigen. Gerade im Winter habe ich den Eindruck, dass Flüssigseife ganz schön aggressiv ist. Bei fester Seife glaube ich mehr Auswahl zu haben. Ich kann zum Beispiel bei kleinen Seifensiedereien einkaufen und dann ganz spezifisch nach Seifen suchen, die meiner Haut gut tun.

Bei Wolkenseifen wurde ich fündig und so fanden zwei wunderschöne Seifenablagen aus Olivenholz den Weg in die Schweiz.

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Die Seife auf der Ablage war nicht Bestandteil des Pakets. Es ist lediglich die erste, die in Gebrauch gehen wird. Ich habe diese Seife aus Neuseeland mitgebracht, zusammen mit weiteren Produkten, dieses Labels. Den Post dazu findet ihr hier.

Da die – aus meiner Sicht fairen – Portokosten bis zu einem Einkaufsbetrag von 30 Euro netto (die deutsche MWST wird korrekterweise direkt im Shop abgezogen) einheitlich 7 Euro betragen, durften noch weitere Dinge mit ins Paket.

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Auf diversen Blogs habe ich schon viel Gutes über die sog. Konjac-Sponges gelesen. Und da Anne diese kürzlich in ihren Shop aufnahm, durfte natürlich gleich einer mit. Ich habe mich für den Bamboo Charcoal entschieden. Wolkenseifen schreibt dazu:

Für zu Pickeln neigende & fettige Haut
Der Bamboo Sponge enthält Bambuskohle und natürliche Mineralien, die Pickel, Schmutz und Fett sanft entfernen und die Poren reinigen. Bambuskohle ist außerdem ein natürliches Antioxidant, das Bakterien, die zu Unreinheiten führen, bekämpft. Auch sehr gut füt Männer geeignet.

Wie ihr seht, ist der Schwamm noch in der Originalverpackung. Sobald ich ihn getestet habe, schreibe ich ein gesondertes Review dazu.

Im Winter steigt mein Verbrauch von Lippenpflegestiften massiv an. Somit durften auch aus dieser Produktekategorie zwei Schätzchen mit.

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Rita Rose und Schoko Betty heissen die beiden entzückenden Damen und eine erste Schnupperprobe an den beiden Produkten war einfach göttlich. Sobald meine aktuelle Lippenpflege – der Burt’s Bees Lipbalm with Mango Butter – aufgebraucht ist, werde ich mich für einen der beiden Pflegestifte entscheiden müssen.

Anne wäre nicht Anne, wenn dem Päckchen nicht das eine oder andere Pröbchen beiliegen würde.

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Um das Pröbchen des Wolkenseifen Perfume Roll-On Honeymoon habe ich bei der Bestellung gebeten – vielen Dank, Anne, dass das so toll geklappt hat! Über das Pröbchen des Haarspitzenöls freue ich mich als Haarzüchterin natürlich ganz besonders und auch die Körperspray Probe Luxus Girl probiere ich gerne aus – die dazu passende Deocreme steht bereits im Badezimmerschränkchen.

Alles in allem wieder eine tolle Bestellung, die in Nullkommanix den Weg in die Schweiz gefunden hat.


[Review] Papangas

Nachdem ich doch öfters auf Blogs und in Foren Reviews und Beiträge zu Papangas gelesen hatte, wollte ich sie auch selbst ausprobieren. Noch von Neuseeland aus – Onlineshopping sei Dank – habe ich bei Papanga.de fünf Stück in Grösse Big gekauft.

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Das fünfte Papanga fehlt auf dem Bild, denn es befindet sich in meiner Handtasche – ohne mag ich definitiv nicht mehr aus dem Haus gehen.

Papangas sind für meinen Geschmack nicht wirklich schön, diese „Telefonkabel“-Armbänder erinnern mit an die frühen 90er Jahre und all die Bändelchen, die es da so gab. Aber sie funktionieren. Papanga.de verspricht:

Weniger Ziepen, weniger ausgerissene Haare

und

Herkömmliche Haargummis können Kopfschmerzen verursachen. Um einen Pferdeschwanz zu halten, müssen Haargummis oft eng gebunden werden und ziehen so an der Kopfhaut.

Das war der Punkt, an dem ich bestellt habe, denn genau obige Probleme hatte ich mit „herkömmlichen“ Haargummis. Da die Versandkosten in die Schweit mit EUR 3.90 doch annehmbar waren und im Online-Shop die 19% deutsche MWST auch gleich abgezogen wurde, gab es keinen Grund mehr, um nicht zu bestellen.

Nachdem ich die Papangas – oder eher mein nachtgrünes Papanga – getestet habe, kann ich bestätigen:

  • nur ein einziges Mal hatte ich ein ausgerissenes Haar im Papanga, ansonsten einfach nichts. Es „zerknittert“ die Haare nicht, wie dies bei den „herkömmlichen“ Haargummis doch oft der Fall ist.
  • es ziept nicht. Gerade bei langen Haaren, hängt oftmals ein grosser Teil des Gewichts an wenigen Strähnen und das tut weh. Bei Papangas ist das nicht der Fall. Ich hatte das Gefühl, dass meine Haare schweben und federleicht sind – eine Wohltat für meinen Nacken.
  • kein enges Binden, keine Kopfschmerzen. Das grosse Papanga kriege ich bei meinem Zopfumfang von 9cm locker 3x rum. Ein viertes Mal ginge auch, wäre dann aber doch ein Gemurkse.
  • trotz verhältnismässig locker sitzendem Papanga rutscht nichts. Ich komme nicht ansatzweise in Versuchung es hochzuziehen. Es bleibt, wo es ist und hält bombenfest, was es zu halten gibt und das alles ohne Ziepen und Kopfschmerzen.
  • Papangas verziehen sich beim tragen zwar extrem, finden aber innert kurzer Zeit in ihre ursprüngliche Form zurück – sie leiern also nicht aus.

Fazit: aus meiner Warte eine klare Kaufempfehlung. Es schaut für mich zwar nicht superschön aus, aber es tut, was es soll und das haarschonend. Das Papanga hält bombenfest ohne zu rutschen und gleichzeitig ohne Kopfschmerzen zu verursachen und ohne zu ziepen. Es verleiht ein federleichtes Haargefühl.


[Was wurde aus…] 1 Minute Soforthilfe-Kur Aprikose + Milch

Von der 1 Minute Soforthilfe-Kur Aprikose + Milch war ich im Juli 2012 doch sehr angetan. Und jetzt? Tja, die dort noch auf Vorrat gekauften Exemplare liegen nach wie vor unberührt in der Schublade.

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Grund hierfür ist nicht das Produkt, sondern meine veränderten Präferenzen. Der langen Rede kurzer Sinn: das Produkt enthält Silikone und ich benutze keine Silikone mehr für meine Haarpflege. Somit verwende ich ein eigentlich funktionierendes Produkt nicht mehr. Zur Zeit ist der gepimpte Condi sehr hoch im Kurs und da experimentiere ich mit verschiedenen Ölen herum.

Ich war noch nie sehr fleissig im Kuren verwenden und habe seither auch keine mehr auf den Haaren gehabt. Glücklicherweise nehmen mir das meine Haare nicht im geringsten übel. Ich bin dankbar, dass sie so pflegeleicht sind.

Sollte jemand Verwendung für diese Kur haben, melde Dich bitte!


[Review] OPI „Malaga Wine“

Nach langem endlich wieder einmal ein Nagellack-Review. Dieses Mal eines, das mir besonders am Herzen liegt, denn ich liebe diesen Lack!

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Der OPI „Malaga Wine“ ist einer der ganz seltenen Lacke, bei denen sowohl der Farbton als auch die Qualität einfach top sind.

Wo: Füsse

Anzahl Schichten: 2

Unter- und Überlack: keine

Feedback: Positiv. Eine wunderschöne, leuchtende Farbe.

Fazit: Ich habe mit mit diesem Lack die Fussnägel lackiert, bevor wir nach Neuseeland geflogen sind. Der Lack hielt sich sage und schreibe dreienhalb Wochen, in denen ich barfuss in Crocs rumlief und einen hellbraunen, einen weissen sowie einen schwarzen Strand besucht habe. Er hielt Kite-Fishing, Segeln und neugierige Entchenschnäbel aus – kurzum er war beinahe unkaputtbar. Dazu diese herrliche, wunderschöne Farbe – ihr seht, ich bin begeistert!