[Review] Dr. Sponge Konjac Lycopin Schwamm

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Als ich Anna Baumgartner in ihrem Biomazing-Showroom besuchte, durfte ich mir einen Konjac Schwamm von Dr. Sponge aussuchen. Wie ihr auf dem Bild unschwer erkennen könnt, habe ich mich für den roten entschieden. Der Dr. Sponge Konjac Lycopin Schwamm enthält wie der Name schon sagt den Inhaltsstoff Lycopin, welcher vor allem in Tomaten, aber auch in anderen roten Früchte- und Gemüsesorten enthalten ist. Lycopin sei 100x wirksamer als Vitamin E, wenn es darum geht, die schädlichen Wirkungsweise der UV-Strahlen zu bekämpfen.

Ich habe mich für diese Variante des Schwamms entschieden, weil mich die Farbe und insbesondere die Tomate als Lycopinquelle am meisten angesprochen haben – ich baue regelmässig meine eigenen Tomaten an und liebe es, diese zu verputzen. Der Schwamm ist leicht rosa eingefärbt, was einzig und allein vom Lycopin kommt. Lycopin ist neben Konjac und Wasser einer von nur drei(!) Inhaltsstoffen dieses Konjac Schwamms. Diese kurze INCI-Liste liess mein Herz höher schlagen und so war ich gespannt auf die Anwendung.

Konjac Sponges zu verwenden ist mir nicht fremd, daher habe ich diesen sofort in Gebrauch genommen. Ich verwende den Konjac Sponge im Sommer wöchentlich, im Winter alle zwei Wochen. Das ist verhältnismässig selten, doch es hat sich als den richtigen Rythmus für meine Haut herausgestellt. Hier rate ich jeder, ihren eigenen Rythmus zu finden und nicht auf Empfehlungen zu achten.

Um den Konjac Sponge einsatzfähig zu machen, fülle ich ein kleines Schälchen mit warmem Wasser und lege ihn ein. Währenddessen wasche ich mein Gesicht mit der Dr. Hauschka Gesichtswaschcreme. Danach ist der Schwamm schön vollgesogen und hat sich so richtig aufgeplustert. Ich drücke ihn vorsichtig aus und fahre anschliessend in kreisenden Bewegungen übers Gesicht. Sehr schnell habe ich festgestellt, dass der Dr. Sponge Konjac Lycopin Schwamm der angenehmste Konjac Schwamm ist, den ich je hatte. Er ist total sanft und dennoch wird die Haut ganz leicht gepeelt resp. geglättet. Hatte ich bisher den Eindruck, dass dies mit einer chemischen Reaktion einherging, ist es nun ein rein mechanischer Prozess. Danach fühlt sich die Haut glatt, sauber, geklärt und samtig-weich an. Im Anschluss verwende ich wie üblich ein Hydrolat und ein Gesichtsöl.

Ich bin happy, dass ich diesen Konjac Schwamm von Dr. Sponge entdeckt habe und er ist aus meiner Gesichtsroutine nicht mehr wegzudenken. Ob ich mir bei einem Nachkauf nochmals denselben oder einen anderen der insgesamt sieben Sorten kaufen werde, habe ich noch nicht entschieden.

Fazit: Dr. Sponge ist mein Favorit unter den Konjac Schwamm Marken. Der Konjac Lycopin Schwamm pflegt meine Haut sanft und das Hautbild hat sich nachhaltig verbessert. Im Winter verwende ich ihn seltener als sonst, da meine Haut dann eher zu Trockenheit neigt und ich festgestellt habe, dass dann weniger mehr ist. Im Sommer hingegen steht einer wöchentlichen Anwendung nichts im Wege. Noch einen Hinweis zur Aufbewehrung des Schwamms: wenn ich ihn verwendet habe, spüle ich ihn gründlich mit Wasser aus. Ausdrücken ist kein Problem, jedoch bitte niemals auswringen! Anschliessend kann er am Faden aufgehängt werden. Ich setze ihn in den Metallring, in welchem normalerweise das Zahnputzglas steht. Wie auch immer ihr das macht, wichtig ist einfach eine ausreichende Luftzirkulation, ansonsten zersetzt sich der Schwamm und wird unbrauchbar.

Kennt ihr Konjac Schwämme? Habt ihr bereits von der Marke Dr. Sponge gehört?

Der Dr. Sponge Konjac Lycopin Schwamm wurde mir kosten- und bedingungslos von Biomazing zur Verfügung gestellt – vielen Dank.


[Review] Priti NYC Soy Nail Polish Remover

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Der Priti NYC Soy Nail Polish Remover hat exzellente Chancen in meinen Jahresfavoriten für 2014 zu landen. Dafür, dass wir noch Januar haben, ist das schon eine Aussage, die für sich spricht.

Wer kennt diesen beissenden Geruch nicht, der einen immer umgibt, wenn man sich die Nägel ablackiert? Mein Freund verlässt das Bad jeweils fluchtartig, wenn ich meine konventionellen Nagellackentferner raushole. Ich selbst kann den Geruch ebenfalls nicht ab, dachte aber lange Zeit, dass das halt so sei und man sich damit arrangieren müsse – weit gefehlt!

Meine Lieblingsmarke Priti NYC führt Nagellackentferner auf Sojabasis und sagt auf ihrer Homepage folgendes dazu:

ungiftig, 100% biologisch abbaubar

Besonders ergiebig, da der Nagellackentferner kaum verdunstet, und ein einmal befeuchtetes Pad auf jeden Fall für beide Hände reicht. Wenn man das Pad zB in einem kleinen Döschen aufbewahrt, kann man es sogar Tage später nochmals verwenden.

aus Soja und Kokosnuss gewonnen
enthält nährende Antioxidantien und Vitamin E

Meine Variante ist die mit Lemongrass und dieser Duft ist das einzig Wahrnehmbare beim Ablackieren. Dazu kommen die pflegenden Öle, die Nägel und Nagelhaut verwöhnen und gut genährt zurücklassen.

Ich verwende den Nagellackentferner sehr sparsam und drücke ein Wattepad auf die Öffnung, drehe das Fläschchen kurz und wiederhole das Prozedere noch zweimal. So habe ich eine dreieckförmige Fläche mit Nagellackentferner drauf. Das Ablackieren geht nur unwesentlich länger als mit konventionellem Entferner, man muss jedoch etwas fester rubbeln. Die Farbe löst sich schnell und vollständig vom Nagel. Insbesondere die Nagelränder werden bei mir viel schneller und besser vom Lack befreit. Musste ich bei konventionellem Nagellackentferner die Wattepads durch und durch tränken, so reicht ein vergleichsweise wenig befeuchtetes Wattepad mit Priti NYC Nagellackentferner locker für eine Seite, vermutlich sogar für mehr, da habe ich die Experimente noch nicht auf die Spitze getrieben resp. mich noch nicht ganz aus dem alten Schema der komplett getränkten Wattepads gelöst.

Alles in allem erstaunte mich vor allem die Reinigungswirkung des Priti NYC Nagellackentfernes. Ich befürchtete zu Anfang, dass die Nägel nicht richtig sauber würden, insbesondere an den Rändern, da ich dort mit konventionellem Entferner schon so meine Probleme hatte. Kennt ihr das auch, dass beim Ablackieren sich die Farbe zwischen Nagel und Nagelbett festsetzt? Auch wenn ich etwas mehr rubbeln musste, der Lack verschwand spurlos von den Nägeln, es gab keine Verfärbungen rund ums Nagelbett mehr, die Nagelspitze blieb weiss, die Ränder waren sauber – ich war total erstaunt und begeistert!

Dazu kommt dieser angenehm-zurückhaltende Duft nach Lemongrass – richtig dezent, natürlich und nicht zu vergleichen mit dem chemisch-stechenden Duft eines konventionellen Nagellackentferners. Positiv zu erwähnen sind auch die pflegenden Eigenschaften der enthaltenen Öle, die die Nägel und auch die Haut um die Nägel genährt zurücklassen. Vorbei sind die Zeiten der austrocknenden Nagellackentferner!

Fazit: Zu Anfang war ich total skeptisch und erwartete eine mittlere Katastrophe. Ich hätte nie gedacht, dass ein alternatives Produkt eine derartige Reinigungsleistung haben könnte. Dazu kommt der angenehme Duft und die pflegenden Eigenschaften der enthaltenen Öle. Nach dem Testen war ich begeistert und ich möchte definitiv keine konventionellen Nagellackentferner mehr verwenden. Da kann mich auch der vergleichsweise hohe Preis (CHF 15.90 für 59ml) nicht vom Kauf abhalten. Bei mir dauert es jeweils ewig, bis mal eine Flasche Nagellackentferner leer wird. Wenn ich für den höheren Preis einen ungiftigen, 100% biologisch abbaubaren, tierversuchsfreien und veganen Nagellackentferner bekomme, bin ich gerne bereit, diesen zu bezahlen.

Kennt ihr den Priti NYC Soja Nagellackentferner? Welchen Nagellackentferner benutzt ihr?

Der Priti NYC Soy Nail Polish Remover wurde mir kosten- und bedingungslos von shetime lifestyle BioBeautyBoutique zur Verfügung gestellt – vielen Dank.


[Was wurde aus…] Melvita Melvita Eau florale de Rose / Rosenblütenwasser

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Zu diesem Blütenwasser verfasste ich im Juni 2013 ein begeistertes Review. Nun zogen ein paar Monate ins Land und ich möchte euch an dieser Stelle ein Update geben.

Im Bereich der Gesichtswasser bin ich noch am experimentieren und rumpröbeln. Ein paar Dinge haben sich jedoch bereits herauskristallisiert: meine Haut mag keinen Alkohol und meine Nase keine zusätzlichen Parfümstoffe. Diese Voraussetzungen erfüllt das Rosenblütenwasser von Melvita.

Wer mein erstees Review gelsen hat, dem ist aufgefallen, dass die oben abgebildete Flasche eine andere ist. Nachdem ich zwischendurch ein Gesichtswasser von Wolkenseifen ausprobiert habe, ist nun die grosse Flasche des Melvita Rosenblütenwassers in Gebrauch. Leider ist auch diese Flasche aus Plastik. Beim kleinen Samplefläschchen fand ich das noch akzeptabel, bei der grossen Flasche hätte ich mir schon eine aus Glas gewünscht- aus meiner Sicht ein Minuspunkt.

Auch die Sprühköpfe mit ihrem doch eher harten Strahl vermögen mich nicht zu überzeugen. Aus diesem Grund fülle ich einfach immer 30ml in eine Flasche des Dr. Hauschka Gesichtstonikum Spezial ab – Problem gelöst 🙂

Doch nun zum Blütenwasser selbst. Ich mag es nach wie vor, habe jedoch den Eindruck, dass sich das Geruch irgendwie verändert hat. Sei es, dass an der Rezeptur etwas geändert wurde, es einfach Unterschiede von Batch zu Batch gibt oder dass es an meinem Geruchsempfinden liegt – irgendetwas ist anders. Leider gefiel mir der Geruch des Blütenwassers in der Kleingrösse besser als der in der Originalgrösse.

Das wäre es dann aber auch schon gewesen mit den Kritikpunkten. Die Wirkung empfinde ich nach wie vor als sehr gut: meine Haut ist ebenmässig, Unterlagerungen gibt es keine und auch in Bezug auf die Feuchtigkeit ist das Rosenblütenwasser 1a. Zur Zeit verwende ich es morgens nach der Reinigung mit der Dr. Hauschka Gesichtswaschcreme und vor dem Auftragen des Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oils.

Fazit: mir hat die Kleingrösse so gut gefallen, dass ich mir die Originalgrösse gekauft habe. Bis auf den veränderten Geruch sind alle positiven Eigenschaften unverändert. Ich mag das Rosenblütenwasser und verwende es gerne. Dennoch werde ich anschliessend wieder ein Gesichtswasser von Wolkenseifen verwenden. Mal schauen, welche der beiden Marken ich zum Favoriten erklären werde.

Verwendet ihr Gesichtswasser? Welches ist euer Favorit?


[Review] Priti NYC Japanese Rose

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Neues Jahr – neues Nagellack Review. Heute stelle ich euch mit Japanese Rose weiteren Lack von Priti NYC vor. Diese Nuance ist ein klassisches Rot mit einem leichten Orangestich.

Wo: Füsse

Anzahl Schichten: 2

Unter- und Überlack: keine

Fazit: Ich habe diesen Lack zu meinem Silvesterlack erkoren, denn in dieser letzten Nacht des Kalenderjahres sollte man ja traditionsgemäss mindestens etwas Rotes tragen. Silvester war meine erste Assoziation mit diesem Lack, eine Geisha die zweite – und da hatte ich den Namen des Lacks noch nicht gelesen! Der Lack war sehr flüssig, doch mit etwas Vorsicht und vor allem Präzision ging der Auftrag problemlos vonstatten. Auch aufgetragen erstrahlt der Lack in diesem wunderschönen Rotton und der Kontrast zur winterlich-blassen Haut gefällt mir ausnehmend gut. Die Haltbarkeit des Lacks ist gewohnt lange: anschliessend an diesen Post gehts ans Ablackieren. Priti NYC schafft es immer wieder, Lacke mit toller Haltbarkeit und in wunderschönen Farbnuancen herauszugeben und avancierte so zu meiner Lieblings-Nagellackmarke. Priti NYC Produkte sind tierversuchsfrei und vegan.

Dieser Lack wurde mir kosten- und bedingungslos von shetime lifestyle BioBeautyBoutique zur Verfügung gestellt – vielen Dank.


[Was wurde aus…] Aubrey Organics GPB Balancing Shampoo

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Es ist an der Zeit für den ersten [Was wurde aus…] Post im neuen Jahr.

Ich habe in meinem Kalender – ja, ich führe Buch über meine Blogposts – zurückgeblättert und gesehen, dass ich letzten Sommer das Aubrey Organics GPB Balancing Shampoo reviewt habe.

Wie steht es heute um dieses Produkt?

Lustigerweise sitze ich gerade mit einem Handtuchturban auf dem Kopf vor dem Laptop und schreibe diesen Post. Womit habe ich meine Haare gewaschen? Richtig, mit dem Aubrey Organics GPB Balancing Shampoo. Das Produkt ist also nach wie vor Bestandteil meiner Haarroutine.

Den Duft mag ich immer noch total gerne, diese natürliche, kräuterige Note, die so schön lange im Haar verbleibt.

Mittlerweile nutze ich das Shampoo nicht mehr pur, sondern schäume es in einer Plastikflasche mit Wasser auf. Dafür gibt es zwei Waschgänge. Beim ersten Waschgang schäumt es auf dem Kopf kaum bis gar nicht, die Haare werden schon etwas gereinigt. Der zweite Waschgang schäumt dann richtig gut und der Schaum kann ordentlich verteilt werden. Nach dem Ausspülen fühlen sich die Haare so richtig gereinigt an.

Nach wie vor bescheren mir die enthaltenen Proteine nach einer gewissen Zeit störrische Haare. Dann ist es wieder an der Zeit, das Produkt zu wechseln. Bei der heutigen Wäsche habe ich die Flasche geleert und jetzt werde ich wieder auf ein anderes Shampoo wechseln.

Bei meiner letzten iHerb Bestellung hüpfte auch eine weitere Flasche des Aubrey Organics GPB Balancing Shampoos in den Warenkorb. Dieser Shop ist meine erste Anlaufstelle für Aubrey Organics Produkte. Zum einen sind die Preise schon echt der Knaller, zum anderen bieten sie eine sensationelle Versandkostenpauschale an: 4 USD Porto für Bestellungen bis zu 80$ und einem Gewicht von max. 1’814 Gramm. Für Neukunden gibt es mit dem Code VOQ949 Vergünstigungen von 5$ (Bestellungen unter USD 40) resp. 10$ (für Bestellungen ab 40$ und mehr).

Fazit: Das Aubrey Organics GPB Balancing Shampoo verwende ich auch nach einem halben Jahr noch regelmässig. Als „Dauer-Shampoo“ ist es für mich nicht das richtige, da meine Haare aufgrund der vielen Proteine nach einer gewissen Zeit beginnen, störrisch zu werden. Generell wechsle ich gerne regelmässig das Shampoo, da dies den besten Effekt auf meine Haare hat. Eine neue Flasche des Aubrey Organics GPB Balancing Shampoos steht bereits im Schrank und wartet auf ihren Einsatz. Das Shampoo ist definitiv ein Produkt, das ich immer im Haus haben möchte. Gerade weil die Lieferung aus dem USA auch mal zwei bis drei Wochen benötigt, habe ich gerne ein Backup hier.

Kennt ihr Aubrey Organics? Habt ihr schon bei iHerb bestellt?


[anitaswelt] Meistgeglickt 2013

Nach meinem ersten vollständigen Blogger-Kalenderjahr freue ich mich sehr, euch meine fünf meistgeklickten Artikel des Jahres 2013 präsentieren zu können! Irgendwie bin ich trotz allem Schnödens in Richtung meines Statistikfreaks doch nicht ganz immun gegen aufbereitetes Zahlenmaterial 😉

Ein Klick auf das jeweilige Bild führt zum Artikel.

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Platz 5 – [Review] Traumstunden Deocreme

Nach wie vor ist diese Deocreme mein absoluter Liebling und kommt sehr oft zum Einsatz. Das erste Döschen ist noch ca. ein Viertel voll, was für die grosse Ergiebigkeit der Wolkenseifen Deocremes spricht.

Alles in allem tummeln sich mittlerweile sechs Sorten in meinem Badezimmerschrank und ich freue mich jeden Tag darauf, einen Duft auszuwählen.

 

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Platz 4 – [Was wurde aus…] Traumstunden Deocreme

Und gleich nochmals ein Artikel über die Traumstunden Deocreme. Wow!

In der Kategorie [Was wurde aus…] greife ich reviewte Produkte nach ca. sechs Monaten wieder auf. Oftmals ist man anfänglich begeistert, doch bisweilen ändert sich das im Laufe der Zeit. Umso interessanter ist es dann, die Produkte nach längerer Zeit wieder zu thematisieren und aufzuzeigen, ob man sie nach wie vor verwendet oder ob (und vor allem weshalb) sie doch nicht ganz so toll waren.

 

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Platz 3 – [Review] Dr. Hauschka – meine Gesichtsroutine

Nun geht es schon aufs Treppchen und da treffen wir als erstes auf den Post zu Dr. Hauschka und meiner Gesichtsroutine – und somit auch zu einer Pendenz resp. einem Vorsatz für das Jahr 2014: ich werde das versprochene und längst überfällige Update zu meiner Gesichtsroutine zusammenstellen.

 

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Platz 2 – [Review] Bamboo Charcoal Konjac Sponge Puff

Die Silbermedaille geht an den Konjac Sponge. Ein Beautytool, das ich definitiv zu schätzen gelernt habe und auch regelmässig verwende.

Auch für diesen Artikel ist ein Update geplant – ihr dürft also gespannt sein.

 

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Platz 1 – Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oil

Auf Platz 1 – und zwar mit deutlichem Vorsprung – ist das Review zum Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oil, welches mein absolutes Lieblings-Gesichtsöl ist. Auch bei diesem Produkt ist das erste Fläschchen noch nicht leer – die Ergiebigkeit bei täglicher Anwendung ist einfach unglaublich!

Interessanterweise waren es drei dieser vier Produkte auch unter meinen Jahresfavoriten 2013.

Ich freue mich auf ein weiteres Blogger-Jahr und danke euch für euer Interesse an meinem Blog!


[aufgebraucht] Dezember 2013

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Ich wünsche euch von Herzen ein frohes und glückliches neues Jahr!

Was wäre der erste eines Monats ohne den obligaten aufgebraucht Post? Ich selbst lese sie wahnsinnig gerne, denn bei genau diesen Kurzreviews erfahre ich oft, wie sich ein Produkt im Alltag bewährte – oder eben nicht.

Aus genau diesem Grund verfasse ich auch sehr gerne meine eigenen aufgebraucht Posts, denn so kann ich die Anwendung und Wirkung der Produkte nochmals Revue passieren lassen.

Dr. Hauschka Handcreme

Hierbei handelt es sich um ein Produkt, bei dem ich froh war, als es endlich leer ging. Die Pflegewirkung war nicht überragend, der Duft ganz ok, doch bei dem Preis (selbst mit den 50% Rabatt, die ich in der Apotheke erhalten habe!) ging sich das Preis/Leistungsverhältnis einfach nicht aus. Meine Meinung hat sich seit dem Review nicht geändert. Kein Nachkaufprodukt.

Balea Seidenglanzspülung Feige + Perle

Gleich zwei Flaschen dieser wunderbaren Spülung gingen im Dezember leer. In der ersten war nur noch ein kleiner Rest drin, die zweite habe ich komplett geleert. Woher kommt dieser erhöhte Verbrauch? Ganz einfach, ich habe eine neue Methode für die Haarwäsche ausprobiert, nämlich die sogenannte CWC-Methode. Die beiden „C“ stehen für Conditioner, sprich man braucht die doppelte Menge davon. Je nach Haarlänge kommt da natürlich einiges zusammen. Dennoch scheint sich die CWC-Methode zu bewähren, der versprochene Bericht folgt demnächst. Das Fazit nach sechs Monaten, sowie den Link zum ersten Review findet ihr hier. Eine neue Flasche steht bereits in der Dusche, somit ein ganz klares Nachkaufprodukt und auch einer meiner Jahresfavoriten!

Alverde Lippenbalsam Calendula

Auch diesen Monat habe ich wieder eine Lippenpflege geleert. Seit die kalte Jahreszeit Einzug gehalten hat, sind meine Lippen extra pflegebedürftig, was sich dann auch hier in den aufgebraucht Posts niederschlägt. Den Alverde Lippenbalsam Calendula mochte ich sehr und auch wenn ich zur Zeit den von Lavera in Gebrauch habe, ist er ein klares Nachkaufprodukt.

Lavera Basis Sensitiv Mint Zahncreme

Nach einigem Rumpröbeln bin ich wieder zur Lavera Basis Sensitiv Mint Zahncreme zurückgekehrt. Bisher ist sie das beste Produkt im Bereich der NK-Zahncremes, das ich bisher getestet habe. Dementsprechend ist auch das Review ausgefallen. Sowohl Putzleistung, Konsistenz als auch der Geschmack gefallen mir sehr gut und auch die Inhaltsstoffe sind in Ordnung. Die Lavera Basis Sensitiv Mint Zahncreme ist quasi meine Standardzahncreme, zu der ich regelmässig wieder zurückkehre, auch wenn ich immer mal wieder andere Produkte teste. Nachkaufprodukt.

Alverde Körperbutter Geniessertraum LE

Dieses kleine Pöttchen war Bestandteil des Alverde 3er Körperbutter Weihnachtssets. Ich bereue den Kauf definitiv nicht, denn die Körperbutter Geniessertraum duftete einfach himmlisch nach Bratäpfeln. Der Duft war einfach göttlich – dezent und natürlich, so wie ich es am liebsten mag. Nach meinen Erfahrungen mit der Honigmelone LE, war ich etwas skeptisch, als ich von diesem Weihnachtsset gelesen habe, doch am Ende siegte die Neugier und ich wurde nicht enttäuscht. Die Pflegewirkung ist wie gewohnt top, die Konsistenz erschien mir etwas fester als üblich, was gerade auf Reisen praktisch war: es blieb nichts am Deckel hängen, die Creme blieb, wo sie war, auch wenn das Pöttchen durchgeschüttelt wurde. Da es eine LE war, ist ein Nachkauf leider nicht möglich.

Alverde Mamaglück Körperöl Wilde Malve

Dieses Körperöl kenne ich erst seit kurzem und dennoch hat es sich direkt zu einem Favoriten gemausert. Gerade in der kalten Jahreszeit ist meine Haut enorm pflegebedürftig und das Körperöl sorgt für ein angenehmes, samtiges Hautgefühl. Ich verwende es jeweils nach dem Duschen auf der noch feuchten Haut. Dennoch ist der Verbrauch ziemlich hoch, was mich aber nicht weiter stört, denn dieses Produkt werde ich nur im Winter so regelmässig verwenden. Die kalte Jahreszeit und unser extrem hartes Wasser sind in Kombination einfach zuviel für meine Haut. Klares Nachkaufprodukt!

Braucht ihr im Winter auch mehr Produkte auf? Verwendet ihr welche von den oben gezeigten Produkte?