[Review] Logona Pflege Shampoo Brennessel

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Dieses Shampoo habe ich mir nach einem Tipp von jemandem aus dem LHN gekauft. Zu Anfang stand es noch im Schrank, weil ich zuerst die angebrochene Flasche des Aubrey Organics GPB Balancing Shampoos aufbrauchen wollte. Als diese dann letzten Monat leer ging, habe ich das Logona Pflege Shampoo Brennessel in die Dusche gestellt. Das Shampoo ist ein NK-Shampoo und enthält weder Silikone noch Sulfate – das klingt doch vielversprechend!

Der Duft ist kräutrig-frisch und ich mochte ihn auf Anhieb. Angewendet habe ich das Shampoo wie folgt: da ich zur Zeit einmal die Woche wasche, gibt es jeweils zwei Waschgänge. Ich fülle etwas Shampoo in eine leere Seifenspenderflasche, gebe Wasser hinzu und schäume das Ganze durch schütteln auf. Dann gebe ich den entstandenen Schaum auf die Haare. Anschliessend wird ausgespült. Danach wiederhole ich die Prozedur und fülle erneut etwas Shampoo in die Flasche, gebe Wasser hinzu, schüttle und verteile den entstandenen Schaum erneut auf den Haaren. Beim zweiten Waschdurchgang hat das Shampoo so richtig geschäumt – ich war erstaunt, das bin ich von Naturkosmetik (NK)-Shampoos definitiv nicht gewohnt. Gründlich eingeschäumt wird der Bereich vom Ansatz bis knapp Schulterlänge. Gross einwirken lasse ich das Shampoo nicht und spüle es gleich nach dem Einschäumen gründlich aus.

Das Logona Pflege Shampoo Brennessel beschert mir quietschsaubere, seidige und flauschige Haare. Auch das Unterfell wird gründlich gereinigt – oftmals hatte ich da Probleme, dass die Haare unter dem Deckhaar auch nach der Wäsche noch strähnig aussahen. Wenn ich dieses Shampoo verwende, ist auch das Unterfell seidig. Nach der Aubrey Orgenics GPB Balancing Shampoo Proteinbombe war dieses Shampoo die perfekte Abwechslung. Schon nach der ersten Wäsche war es vorbei mit der Störrigkeit und die Haare waren einfach nur schön.

Mittlerweile habe ich zum sechsten Mal mit dem Logona Pflege Shampoo Brennessel gewaschen und ich stellte fest, dass das Shampoo nicht mehr ganz so doll schäumt wie zu Beginn. Dies ist jedoch normal bei meinen Haaren. Der Effekt jedes Shampoos lässt nach einer gewissen Zeit nach und dann ist bald einmal ein Wechsel zu einem anderen Produkt angesagt. Das hat aber nichts mit der Qualität des Shampoos zu tun, sondern ist eine Eigenheit meiner Haare. Die Flasche ist zur Zeit noch etwas mehr als halbvoll. Ob ich sie aufbrauche oder ob ich ein anderes Shampoo dazwischenschiebe, kann ich zur Zeit noch nicht sagen.

Fazit: ein tolles Shampoo und ein grosses Danke an Sara, die mich überzeugt hat, dieses Shampoo zu kaufen. Ich hatte mit NK Shampoos noch selten so viel Schaum und so tolle, seidige Haare. Ich werde das Logona Pflege Shampoo Brennessel sicher nachkaufen und in meine Haar-Routine einbauen. Wer ein NK-Shampoo sucht, das viel Schaum erzeugt und die Haare gründlich saubermacht, der ist mit dem Logona Pflege Shampoo Brennessel gut bedient. Der Duft ist natürlich-kräutrig und definitiv kein „Mädchen-Duft“, dessen muss man sich vor dem Kauf bewusst sein.

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[Review] Alverde Duschgel Landpartie LE

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Bei meinem letzten DM Besuch entdeckte ich im Regal zufällig eine Alverde Duschgel LE. Natürlich musste das Landpartie Duschgel einfach mit. Das abgebildete Lavendelfeld sowie ein erstes Probeschnuppern waren vielversprechend. Generell ist das Design ganz auf Frühling getrimmt und dem konnte ich nicht widerstehen. Auch wenn der Frühling noch nicht ganz da ist, in meinem Bad soll er zumindest sein.

Das Duschgel ist durchsichtig und verströmt einen dezenten Duft. Es gefällt mir, dass das Duschgel nicht hellviolett eingefärbt wurde, um zum Design zu passen – je weniger unnötige Inhaltsstoffe desto besser. Wenn wir schon beim Thema sind, muss ich an dieser Stelle anmerken, dass das Alverde Duschgel Landpartie Sodium Coco Sulfate enthält, welche bei Codecheck in die Kategorie „nicht empfehlenswert“ fallen, da es sich um ein Tensid handelt, das irritierend wirken kann. Ich nutze das Duschgel seit ein paar Wochen und hätte jetzt noch nicht festgestellt, dass ich auf dieses Tensid reagiere, jedoch werde ich das genau im Auge behalten. Ich plane, das Produkt aufzubrauchen, sollte ich jedoch eine Reaktion feststellen, würde ich das es nicht weiter verwenden.

Doch nun nochmals zurück zum obenerwähnten dezenten Duft. Ich mag es sehr, wenn Produkte nicht übermässig parfümiert sind. Der Duft ist dezent, frisch und frühlingshaft und dennoch hätte ich ihn mir aufgrund des Designs ganz anders vorgestellt. Den Lavendel kann ich leider überhaupt nicht herausriechen, generell kann ich keine einzelnen Komponenten nennen. Der Gesamtduft gefällt mir dennoch: Er ist frühlingshaft, frisch und sauber.

Fazit: Ich muss mich zum einen an der eigenen Nase nehmen, denn ich habe mich im Laden ehrlich gesagt gar nicht mit den Inhaltsstoffen beschäftigt. Somit erkläre ich das nun zu meinem Vorsatz für 2014: egal wie begeistert ich im ersten Moment von einem Produkt bin, es wird die INCI Liste gelesen und dann nochmals nachgedacht. Abgesehen von dem Sodium Coco Sulfat gefällt mir das Produkt. Es ist jetzt keines, das mich begeistert oder von dem ich unbedingt Backups bunkern müsste, aber es ist eine nette Abwechslung im Bad und obendrauf auch vegan.

 


[Haare] Senza Limiti – Free und KPO

Letztes Jahr im November gab es in Stuttgart ein Langhaartreffen der besonderen Art: für einmal waren wir Mädels nicht unter uns, sondern es war auch ein Haarschmuckhersteller, genauer gesagt Senza Limiti, anwesend.

Wir konnten also nach Herzenslust an- und ausprobieren und auch gleich kaufen. Quasi eine „Tupperware-Party“ für Haarschmuck 🙂 eine ganz feine Sache, denn wenn man die Stücke noch nicht kennt und probegetragen hat, ist es sehr schwer herauszufinden, welche Länge die passende ist und ob einem ein Schmuckstück getragen genauso gut gefällt wie auf Fotos.

Senza Limiti ist bekannt für filigranen, edlen Haarschmuck aus Holz und Metall. Diese Stücke trage ich sehr gerne zu besonderen Anlässen, sei es beruflich oder privat. Zwei Stücke aus meiner kleinen Senza Limiti Sammlung möchte ich euch im heutigen Post vorstellen: eine Free und eine KPO.

Senza Limiti Free mit F1 Kugel

Bei der Free habe ich mich für eine hellblaue Kugel entschieden. Dies ergibt zusammen mit den silbrigen Blütenblättern und dem schwarzen Stab ein eher kühles Gesamtbild. Dieses Schmuckstück gefällt mir unglaublich gut und es verleiht meinem Dutt eine ganz spezielle Note.

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Ich bin total begeistert, dass die Kugel nicht rein hellblau ist, sondern zusätzlich mit diesen Farbpigmenten versetzt ist. Unter verschiedenen F1 Kugeln habe ich die für mich perfekte ausgewählt und nach meinen Wünschen platzieren lassen. So wurde meine Free einfach wunderschön.

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Eine Nahaufnahme des Dutts im Sonnenlicht. Der doch eher grosse „Kopf“ der Free sorgt dafür, dass der Schmuck nicht im Dutt untergeht und das gefällt mir ausgesprochen gut. Den Kontrast der kühlen Forke zur warmen Haarfarbe mag ich total gerne und stellt eine schöne Abwechslung dar.

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Und so sieht die Free dann in der Totalen aus. Der Topper ist deutlich sichtbar, jedoch aufgrund der filigranen Spiralen zu keiner Zeit wuchtig. Bei der Länge habe ich mich für 12cm Nutzlänge (Holzstab plus Metallrohr) entschieden. Hier war ich total erstaunt, ich hätte gedacht, dass ich sicher im Minimum die 14cm Länge benötige, denn bei Stäben ohne Toppern trage ich jeweils die 6″ Länge (15.24cm).

Die Free wird bis „zum Anschlag“ in den Dutt gesteckt und somit benötige ich einen kürzeren Stab, als dies bei den „topperlosen“ Stäben der Fall ist. Genau aus diesem Grund bin ich Gundula für ihre unendliche Geduld und ihre ehrliche Beratung so dankbar. Ich konnte Frees in verschiedenen Längen anprobieren, im Spiegel begutachten und mich so für die mich passende und stimmige Länge entscheiden. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Dich, Gundula!

KPO roségold mit B3 Kugel

Ohne eine KPO konnte ich natürlich nicht nach Hause fahren, denn schliesslich stand diese ganz oben auf meiner Senza Limiti Wunschliste. Hier habe ich mich im Vorfeld schon für das Roségold und die B3 Kugel entschieden. Ob die „Beinchen“ nun aus Nussholz oder doch lieber Schwarz sein sollten, das wollte ich dann vor Ort festlegen. Wir haben verschiedene Kombinationen durchprobiert und letzten Endes habe ich mich dann für Schwarz entschieden.

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Mir gefällt die Gesamtkombination unglaublich gut und für mich strahlt dieses Stück eine ganz besondere Eleganz aus. Doch nun zu den Actionbildern:

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Auch bei der KPO entschied ich mich für eine kleinere Grösse, als ich das anfänglich gedacht hatte: 12.8cm Nutzlänge. Die nächstgrössere KPO mit 14.8cm Nutzlänge war dann definitiv zu gross. Da hätten die vergleichsweise dünnen Zinkenenden zu sehr rausgestanden. Was mir bei Grahtoe oder drei- bis vierzinkigen 60thstreet Forken gerade so gut gefällt, hat mir bei Senza Limiti gar nicht gefallen, deshalb fielen diese Stücke kürzer aus. Kennt ihr das auch, dass ihr bei verschiedenen Herstellern unterschiedliche Grössen bevorzugt?

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Zum Abschluss dieses doch sehr bilderlastigen Posts noch das Bild mit der KPO in der Totalen. Ich bin dankbar, dass ich mich für die kürzere Länge entschieden habe und empfinde auch hier das Tragefoto als sehr harmonisch. Durch die beiden Zinken hält die Forke, obwohl sie für meine Verhältnisse doch sehr kurz ausgefallen ist, den ganzen Tag bombenfest.

 


[Review] Lavera Basis Sensitiv Lippenbalsam

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Winterzeit ist Pflegezeit – das gilt selbstverständlich auch für die Lippen. Ich benutze zwar das ganze Jahr über Lippenpflegestifte, der Verbrauch ist aber nie so hoch wie im Winter. Nachdem ich den Alverde Lippenbalsam Calendula im Dezember geleert habe, nahm der Lavera Basis Sensitiv Lippenbalsam seinen Platz ein.

Zu Beginn vergleiche ich automatisch immer mit der vorhergehenden Lippenpflege und da fiel mir sehr schnell folgendes auf: der Lavera Basis Sensitiv Lippenbalsam hat eine viel leichtere und feinere Textur als der Alverde Lippenbalsam Calendula. Anfänglich befürchtete ich, dass die Pflegewirkung entsprechend weniger sein würde, doch dies ist definitiv nicht der Fall. So leicht und fein der Lippenbalsam auch ist, so gut hält er sich auf den Lippen. Er verbindet sich förmlich mit den Lippen und liegt nicht oben auf. Letzteres gilt auch für den Alverde Lippenbalsam Calendula.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass durch die leichte Textur viel weniger Produkt verbraucht wird. Hier hat Lavera ganz klar die Nase vorn. Konnte ich beim Alverde Lippenbalsam quasi zuschauen, wie er weniger wurde, habe ich den Lavera Basis Sensitiv Lippenbalsam schon mehrfach komplett rausgedreht und gestaunt, wieviel Produkt da immernoch vorhanden ist. Diese Ergiebigkeit relativiert dann auch den höheren Preis.

Der Duft ist quasi nicht existent und somit neutral. Ob dies nun positiv oder negativ zu werten ist, hängt von den persönlichen Präferenzen ab. Ich mag es, wenn die Lippenpflege einen dezenten, aber doch wahrnehmbaren Duft verströmt. Gerade im Winter ist mir die Pflegewirkung jedoch ungemein wichtiger und da bin ich mit dem Lavera Basis Sensitiv Lippenbalsam gut bedient.

Fazit: ein schöner Lippenbalsam, der trotz einer leichten und feinen Textur lange auf den Lippen verbleibt und diese gut pflegt. Der nicht vorhandene Duft ist aus meiner Sicht das grösste Manko dieses Produkts, welches jedoch durch die Pflegewirkung und die Ergiebigkeit mehr als kompensiert wird. Da ich bei der Lippenpflege sehr gerne abwechsle und verschiedene Produkte ausprobiere, wird als nächstes sicher ein anderes Produkt zum Einsatz kommen. Mit dem Lavera Basis Sensitiv Lippenbalsam habe ich jedoch ein grundsolides Produkt gefunden, auf das ich sehr gerne zurückkommen werde.


[Review] Alverde Nagelpflege-Stift

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Heute stelle ich euch einen meiner liebsten Winter-Helfer vor: den Alverde Nagelpflege-Stift. Trockene Heizungsluft, Wechsel zwischen warm und kalt, Industrieseifen – das alles beansprucht unsere Hände und somit auch unsere Nagelhaut. Gerade im Winter hatte ich oft Probleme mit trockener, rissiger und teilweise auch blutender Nagelhaut. Geht euch das auch so?

Handcreme war irgendwie keine Lösung, denn die zieht oftmals nicht schnell genug ein. Dazu kommt, dass ich tagsüber grundsätzlich sehr pflegefaul bin. Den Alverde Nagelpflege-Stift habe ich schon verschiedentlich auf anderen Blogs gesehen und dann im DM endlich mal dran gedacht. Also auf zur Alverde Theke und einmal eingepackt.

Der Alverde Nagelpflege-Stift enthält drei Öle (Jojoba-, Kokos- und Mandeöl) und dazu Sheabutter. Eine echte Pflegebombe also! Der Stift ist in der kalten Jahreszeit fester Bestandteil meines abendlichen Pflegerituals (von dem ich auch mal wieder ein Update verfassen könnte). Ich trage das Öl mit den Pinsel-Applikator auf die Nagelhaut auf. Die Nägel selbst kriegen nur am Rande etwas ab, da diese glücklicherweise absolut keinen Pflegebedarf haben. Das Öl lasse ich kurz antrocknen und creme mir zum Schluss noch die Hände ein.

Das Öl wird durch Drehen am Stiftende auf den Applikator geleitet. Das Drehen ist meiner Meinung nach nicht bei jeder Anwendung vonnöten und man sollte immer nur sehr vorsichtig drehen, sonst hat man einen superdicken Tropfen auf dem Applikator, den man gar nicht aufbrauchen kann. Also immer nur wenig drehen und schauen, ob die Menge bereits ausreichend ist.

Auch wenn ich dieses Drehsystem nicht ganz optimal finde, bin ich von der Wirkung total überzeugt. Das Öl zieht sehr schnell weg, was mir sehr gut gefällt, denn abends muss es schnell gehen. Ich hatte noch nie so weiche und gepflegte Nagelhaut. Trocken? Nö. Risse? Keinen einzigen. Blutend? Schon gar nicht. Diesen tollen Zustand habe ich durch das einmaliges Auftragen am Abend erreicht – ich bin definitiv begeistert. Aus diesem Grund hat der Alverde Nagelpflege-Stift auch einen festen Platz in meinem Kulturbeutel, wenn ich mal ein verlängertes Wochenende ausser Haus verbringe.

Wie pflegt ihr eure Nagelhaut im Winter? Kennt ihr die Probleme von trockener und rissiger Nagelhaut?


[aufgebraucht] Januar 2014

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Der Winter hat in unseren Breitengraden definitiv Einzug gehalten. Von Schnee ist hier zwar bisher nichts zu sehen, dafür ist der erhöhte Pflegebedarf ein untrügliches Zeichen.

Alverde Körperbutter Verwöhntraum LE

Auch die zweite kleine Körperbutter aus dem Alverde Weihnachtsset habe ich geleert. Der Duft war fantastisch, die Pflegewirkung ebenfalls. Die Verwöhntraum Körperbutter erinnerte mich an meinen früheren Lieblingsjoghurt: Vanille von M-Budget. Ich verwende die Alverde Körperbutter zur Zeit am liebsten und quasi ausschliesslich als Fussbutter. Auf ein anderes Produkt umzusteigen, kann ich mir momentan nicht vorstellen. Nachkauf auf alle Fälle, aber leider nicht in dieser Duftrichtung.

Aubrey Organics GPB Balancing Shampoo

Das Aubrey Organics GPB Balancing Shampoo gehört zu meinen Lieblingsprodukten. Ich mag den Duft, die Wirkung und für ein NK-Shampoo schäumt es auch ziemlich gut. Leider habe ich wiederum festgestellt, dass gegen Ende der Flasche die Haare einfach nur noch störrisch sind – klassische Protein-Überdosis. Dies entspricht sowohl meinem Fazit im ersten Review als auch im Re-Review nach sechs Monaten. Nachkaufprodukt ja, Dauerverwendung nein.

Alverde Mamaglück Körperöl Wilde Malve

Gleich zwei Flaschen dieses Körperöls habe ich im Januar geleert und meine Haut ist nach wie vor samtig und streichelzart – Winter hin oder her. Das Körperöl ist definitiv zum Herzstück meiner Winterpflege geworden. Nach dem ersten Monat im 2014 bin ich nach wie vor der Ansicht, dass das Alverde Mamaglück Körperöl Wilde Malve zu recht Eingang in meine Jahresfavoriten 2013 gefunden hat. Es ist eines der ganz wenigen Produkte, von denen ich Backups im Schrank habe. Das dazugehörige Review findet ihr hier.

Balea Rasiergel mit Aloe Vera

Das Balea Rasiergel war ok und hat seinen Job getan. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es stammte noch aus der Zeit, als ich die DM Läden entdeckt und so richtig gehamstert habe. Mittlerweile schaue ich auch bei Rasiergels auf die Inhaltsstoffe und habe dieses einfach noch aufgebraucht. Obwohl es noch erhältlich wäre, ist es kein Nachkaufprodukt.

Pai Skincare Macadamia & Rose BioRejuvenate Cream for Age-Prone Skin

Dieses Pröbchen war Bestandteil meines Pai Skincare Probiersets. Verwendet habe ich es für die trockene Haut meiner Augenbrauen (kennt ihr das auch?) und der Haut unter dem Brauenbogen. Dort habe ich diesen Winter ziemlich Probleme, was die Trockenheit anbelangt. Leider konnte ich durch dieses Produkt keine Verbesserung feststellen. Die trockenen Stellen sind einfach gelieben – vielleicht hätten sie sich ohne Pflege noch verschlimmert, wer weiss.  Zur Zeit muss ich trotz meiner Begeisterung für das Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oil sagen, dass mich dieses Produkt so gar nicht aus dem Socken haute. Dazu kommt, dass diese Creme in der Zwischenzeit durch die Echium & Macadamia Replenishing Day Cream abegelöst wurde und somit gar nicht mehr erhältlich ist. Kein Nachkaufprodukt.

Was wurde bei euch diesen Monat leer? Kennt ihr die gezeigten Produkte?