[Was wurde aus…] NightBlooming’s Triple Moon Hair & Scalp Anointing Oil

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Lange ist es her, seit ich euch dieses Haaröl vorgestellt habe. Das Fläschchen ist noch ca. halbvoll, trotz regelmässigem Gebrauch. Doch alle paar Wochen zwei, drei Tropfen in die Spitzen sorgt nicht gerade für einen hohen Verbrauch. In letzter Zeit hat sich dies jedoch geändert. Glücklicherweise nicht, weil meine Spitzen plötzlich trocken wurden, sondern weil ich eine weitere Verwendungsmöglichkeit gefunden habe.

Im Februar habe ich euch meine winterliche Waschroutine vorgestellt. Diese hat sich inzwischen als ganzjährige Routine etabliert und ich habe die Öltunke auch in den wärmeren Jahreszeiten beibehalten. Als mein Jojobaöl leer wurde, musste eine Alternative her. Warum nicht einfach das NightBlooming Öl ausprobieren, anstatt ein neues anzubrechen? Gesagt, getan und ich war begeistert!

Auch als Spitzenpflege leistet das Öl stets hervorragende Dienste. Die letzte Anwendung war gestern Abend, weil ich die Haare fast den ganzen Tag offen trug. Mit zunehmender Länge fordern sie nach solchen Aktionen mehr Pflege ein, vor allem, weil ich sie andauernd unter meiner Tasche hervorholen musste. Zu Hause schnell den Nachtzopf geflochten, die Quaste mit etwas Wasser befeuchtet und dann zwei Tropfen Öl einmassiert – über Nacht ist alles restlos weggezogen.

Heute Morgen war dann eine komplette Haarwäsche angesagt und nach zweimal shampoonieren sowie grosszügigem Auftragen von Conditioner mit nachfolgendem Entwirren mittels Shampoobürste, kam die Öltunke zum Einsatz. Vier Tropfen des NightBlooming’s Triple Moon Hair & Scalp Anointing Oil in den Krug, anschliessend mit warmem Wasser und viel Druck auffüllen und dann die Längen mehrfach darin schwenken. Zum Schluss kippte ich das restliche Wasser-Öl-Gemisch über die Längen, drückte sie vorsichtig aus und packte sie dann ins Handtuch.

Als ich sie nach der allerersten Anwendung aus dem Handtuch geholt habe, war soweit alles wie immer. Je mehr sie lufttrockneten, desto erstaunter war ich: ich sah plötzlich wunderschön definierte Wellen ohne Frizz. Sogar meinem Freund ist der Unterschied aufgefallen. Meine Längen scheinen das NightBlooming’s Triple Moon Hair & Scalp Anointing Oil wesentlich lieber zu mögen als Jojobaöl. Der doch ziemlich intensive, krautige Duft ist nach der Öltunke im Haar nicht im geringsten wahrnehmbar. Das einzige, was im Haar verbleibt, ist der Duft der Spülung.

Fazit: das NightBlooming’s Triple Moon Hair & Scalp Anointing Oil ist ein fantastisches Allround-Produkt, welches ich nicht mehr missen möchte. Sollte mein Pröbchen eines Tages dann doch zur Neige gehen, werde ich es definitiv nachkaufen. Meine Haare lieben diese Ölmischung und werden wunderbar durchfeuchtet, weich und seidig. Der Duft ist definitiv geschmackssache und ziemlich intensiv. Man muss ihn mögen oder aber das Produkt nur für die Öltunke verwenden.

Benutzt ihr Haaröl? Welches sind eure Favoriten? Kennt ihr die Öltunke?

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2 Kommentare on “[Was wurde aus…] NightBlooming’s Triple Moon Hair & Scalp Anointing Oil”

  1. Ginni sagt:

    Kenne ich nicht, generell kenne ich nicht so viele Haaröle. Liegt daran, dass alle Haaröl-Versuche früher oder später in Unzufriedenheit endeten. Ich glaube, meine Haare sind einfach zu fein für Öl, ich bekomme es nie hin, SO wenig zu nehmen, dass sie nicht fettig danach aussehen.

  2. Eulengewölle sagt:

    Ich weiss gar nicht, wieso mich Nightblooming noch nie gereizt hat – jetzt musste ich spontan ein wenig mit den Füssen trippeln.


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