[Was wurde aus…] NightBlooming’s Triple Moon Hair & Scalp Anointing Oil

IMG_5280

Lange ist es her, seit ich euch dieses Haaröl vorgestellt habe. Das Fläschchen ist noch ca. halbvoll, trotz regelmässigem Gebrauch. Doch alle paar Wochen zwei, drei Tropfen in die Spitzen sorgt nicht gerade für einen hohen Verbrauch. In letzter Zeit hat sich dies jedoch geändert. Glücklicherweise nicht, weil meine Spitzen plötzlich trocken wurden, sondern weil ich eine weitere Verwendungsmöglichkeit gefunden habe.

Im Februar habe ich euch meine winterliche Waschroutine vorgestellt. Diese hat sich inzwischen als ganzjährige Routine etabliert und ich habe die Öltunke auch in den wärmeren Jahreszeiten beibehalten. Als mein Jojobaöl leer wurde, musste eine Alternative her. Warum nicht einfach das NightBlooming Öl ausprobieren, anstatt ein neues anzubrechen? Gesagt, getan und ich war begeistert!

Auch als Spitzenpflege leistet das Öl stets hervorragende Dienste. Die letzte Anwendung war gestern Abend, weil ich die Haare fast den ganzen Tag offen trug. Mit zunehmender Länge fordern sie nach solchen Aktionen mehr Pflege ein, vor allem, weil ich sie andauernd unter meiner Tasche hervorholen musste. Zu Hause schnell den Nachtzopf geflochten, die Quaste mit etwas Wasser befeuchtet und dann zwei Tropfen Öl einmassiert – über Nacht ist alles restlos weggezogen.

Heute Morgen war dann eine komplette Haarwäsche angesagt und nach zweimal shampoonieren sowie grosszügigem Auftragen von Conditioner mit nachfolgendem Entwirren mittels Shampoobürste, kam die Öltunke zum Einsatz. Vier Tropfen des NightBlooming’s Triple Moon Hair & Scalp Anointing Oil in den Krug, anschliessend mit warmem Wasser und viel Druck auffüllen und dann die Längen mehrfach darin schwenken. Zum Schluss kippte ich das restliche Wasser-Öl-Gemisch über die Längen, drückte sie vorsichtig aus und packte sie dann ins Handtuch.

Als ich sie nach der allerersten Anwendung aus dem Handtuch geholt habe, war soweit alles wie immer. Je mehr sie lufttrockneten, desto erstaunter war ich: ich sah plötzlich wunderschön definierte Wellen ohne Frizz. Sogar meinem Freund ist der Unterschied aufgefallen. Meine Längen scheinen das NightBlooming’s Triple Moon Hair & Scalp Anointing Oil wesentlich lieber zu mögen als Jojobaöl. Der doch ziemlich intensive, krautige Duft ist nach der Öltunke im Haar nicht im geringsten wahrnehmbar. Das einzige, was im Haar verbleibt, ist der Duft der Spülung.

Fazit: das NightBlooming’s Triple Moon Hair & Scalp Anointing Oil ist ein fantastisches Allround-Produkt, welches ich nicht mehr missen möchte. Sollte mein Pröbchen eines Tages dann doch zur Neige gehen, werde ich es definitiv nachkaufen. Meine Haare lieben diese Ölmischung und werden wunderbar durchfeuchtet, weich und seidig. Der Duft ist definitiv geschmackssache und ziemlich intensiv. Man muss ihn mögen oder aber das Produkt nur für die Öltunke verwenden.

Benutzt ihr Haaröl? Welches sind eure Favoriten? Kennt ihr die Öltunke?

Advertisements

[Was wurde aus…] ebelin Shampoo- und Massagebürste

IMG_5909

Vor einem halben Jahr schrieb ich eine begeisterte Review zur neuen Shampoo- und Massagebürste von ebelin. Doch wie hat sie sich im Alltag bewährt? Fand sie wirklich ihren festen Platz in meiner Haarroutine? Diesen Fragen widme ich den heutigen [Was wurde aus…] Post.

Es gibt Produkte, von denen schwärmt man im ersten Moment und dann verschwinden sie in der Versenkung. Dann gibt es Produkte, die man ganz ok findet und deren Wert man erst im Laufe der Zeit zu schätzen weiss. Von totalen Fails abgesehen, gibt es nur noch eine weitere Kategorie: diejenigen Produkte, die es direkt in die Favoriten schaffen, die von der ersten Anwendung an nicht mehr aus der Routine wegzudenken sind.

Genau das hat die ebelin Shampoo- und Massagebüste geschafft. Lange Zeit war ich davon überzeugt, dass man nasses Haar keinesfalls kämmen sollte. Dem würde ich auch heute noch zustimmen, mit einer Ausnahme: grosszügig mit Conditioner versehene Haare. Diese entwirre ich äusserst vorsichtig mit der ebelin Shampoo- und Massagebürste.

Und mit vorsichtig meine ich vorsichtig und vor allem langsam. Ich arbeite mich in kleinen Schrittchen von unten nach oben vor und entwirre die Längen ganz behutsam. Kein Durchreissen, keine Eile – gut Ding will Weile haben und gerade nasse Haare sind sehr vorsichtig zu behandeln, damit sie von der Prozedur keine Schäden davon tragen.

Der Vorteil des Entwirrens im condigetränkten Zustand ist jedoch immens: nach dem Lufttrocknen habe ich kaum mehr Knoten. Hatte ich vorher immer öfter einen nur sehr mühsam zu entwirrenden Dread auf dem Kopf, kann ich die trockenen Längen nun sehr leicht und vor allem schnell durchkämmen. Sass ich früher eine halbe Stunde und länger dran, sind die Haare jetzt innert Minuten entwirrt und durchgekämmt. Ein ganz grosser Vorteil und riesiger Pluspunkt für die ebelin Shampoo- und Massagebürste!

Wie sehr ich das Produkt mittlerweile schätze und brauche, habe ich festgestellt, als sie mir in der Dusche mal unglücklich aus der Hand fiel und kaputt ging. Ich bin quasi notfallmässig zum DM gefahren und habe mir eine neue Bürste sowie ein Backup gekauft – sicher ist sicher.

Auch ein halbes Jahr später bin ich voll des Lobes für dieses kleine und eher unscheinbare, für mich jedoch unschätzbar wertvolle, Helferlein. Ich möchte es definitiv nie mehr missen und es ist fester, nicht mehr wegzudenkender Bestandteil meiner Haarroutine.

Fazit: Hier habe ich für kleines Geld ein fantastisches Produkt gefunden, das ich mir immer wieder nachkaufen werde. Ohne ein Backup im Schrank werde ich nervös und ich kann mir keine Haarwäsche mehr ohne vorstellen. Gerade mit zunehmender Länge sind die „Werkzeuge“ einfach immer entscheidender und ich bin froh, dass ich die Haare noch während des Waschens entwirren kann und nach dem Lufttrocknen kaum mehr Knoten zum auseinanderfriemeln habe. Klare Kaufempfehlung!


[Was wurde aus…] MÁDARA tonisierende Duschseife

IMG_4923

Heute geht es um ein Produkt, welches mich schon seit langer Zeit begleitet, nämlich um die tonisierende Duschseife von MÁDARA, die ich Anfang 2013 in einem twist.bag hatte. Nach wie vor steht dieses Produkt in der Dusche und nach anfänglichen Startschwierigkeiten, habe ich es doch total lieb gewonnen.

Habe ich im ersten Review noch darüber geklagt, dass es mir als alleiniges Produkt trockene Haut beschert, so kann ich diese Meinung nicht aufrechterhalten. Seit ein paar Wochen verwende ich es wiederum als alleiniges Duschprodukt und diesmal ist es einfach perfekt. Die Duschseife reinigt wunderbar und hinterlässt quietschsaubere Haut, jedoch ohne diese auszutrocknen – und das im Winter!

Langsam aber sicher neigt sich das Produkt dem Ende zu und ich hoffe, dass ich noch möglichst lange etwas davon habe. Auch wenn ich es schon anderthalb Jahre in der Dusche stehen habe, ist es noch genauso wie zu Anfang. Also nichts mir kurzer Haltbarkeit oder so. Das Produkt ist nach wie vor einwandfrei.

Dank der tollen Schaumbildung verwende ich es unter der Dusche ebenfalls als Rasiergelersatz und auch hier leistet es mir treue Dienste. Diese zusätzliche Verwendungsmöglichkeit freut mich sehr, denn so habe ich ein Produkt weniger in der Dusche stehen.

Über einen Nachkauf denke ich mittlerweile ernsthaft nach, bin aber nicht sicher, ob das Produkt in genau dieser Rezeptur überhaupt noch existiert. Auf der MÁDARA Homepage kommen die Produkte in einem neuen Gewand und mit neuen Bezeichnungen daher, so dass ich mich bei Gelegenheit vor Ort erkundigen werde. In der Schweiz gibt es zum Glück Läden, die MÁDARA Produkte vertreiben und ich gehe davon aus, dass sie mir dort weiterhelfen können.

Die neue Verpackung ist jetzt grün und leider nicht mehr durchsichtig. Die Farbe gefällt mir sehr, doch ich hätte eine transparente Verpackung geschätzt, denn so sähe man den Füllstand gleich auf den ersten Blick. Für mich ist der Verpackungs-Relaunch also eher ein Rückschritt. Dennoch, wenn mir ein Produkt gut gefällt, dann hole ich es mir, auch wenn ich die Verpackung suboptimal finde.

Kennt ihr MÁDARA? Welche Produkte dieser Marke benutzt ihr? Was sind eure Dusch-Favoriten?


[Was wurde aus…] Melvita Huile lactée démaquillante

IMG_5457

Es ist mal wieder an der Zeit ein Produkt zu re-reviewen. Denn gerade im Langzeittest können Produkte erst so richtig zeigen, was sie drauf haben. Vorhang auf also, für das Huile lactée démaquillante von Melvita!

Ich verwende das Produkt nach wie vor regelmässig, allerdings nicht mehr zum Abschminken. Nicht, dass es dafür nicht geeignet wäre – im Gegenteil, es entfernt zuverlässig Abdeckstift und Co. und hinterlässt dabei ein samtiges Hautgefühl ohne jegliches Spannen.

Dennoch habe ich das Produkt umfunktioniert und zwar im Rahmen meiner Suche nach einer geeigneten Gesichtsbürste. Zu einer Gesichtsbürste gehört immer auch ein Reinigungsprodukt und als ich mit dem dafür vorgesehenen einfach nicht zurechtgekommen bin, habe ich spontan zum Huile lactée démaquillante gegriffen und es hat funktioniert.

In Kombination mit dem ebelin Gesichtspeeling + Massagepad verwendet, werden abgestorbene Hautschüppchen schonend entfernt und dank der rückfettenden Wirkung des Huile lactée démaquillante reicht es völlig aus, nach dem Abspülen mit Wasser noch etwas Hydrolat aufzusprühen. Eine zusätzliche Creme oder ein Öl sind nicht nötig.

Pro Wange sowie für die Stirn benötige ich jeweils zwei bis drei Tropfen Produkt, welche ich direkt auf das Pad gebe. Danach fahre ich in kreisenden Bewegungen über die jeweilige Partie und geniesse die Massage. Auf diese Art und Weise verwendet, ist das Produkt natürlich enorm ergiebig. Dazu kommt, dass mir max. eine Anwendung pro Woche ausreicht.

Fazit: Manchmal entdeckt man aus der Not heraus ganz neue Anwendungsmöglichkeiten für ein bereits als sehr gut empfundenes Produkt. Da ich mit Abschminkprodukten zur Genüge eingedeckt bin, werde ich das Huile lactée démaquillante von Melvita weiterhin zweckentfremden. Auch im neuen Anwendungsgebiet bin ich mehr als angetan von dem Produkt.

Zweckentfremdet ihr auch Produkte? Macht ihr das eher mit geliebten oder ungeliebten Produkten?

 

Dieses Produkt wurde mir von Attitude-Bio kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.


[Was wurde aus…] Couleur Caramel BB Crème

IMG_5308

Ende Mai diesen Jahres habe ich euch die BB Crème von Couleur Caramel vorgestellt. Damals war ich sehr angetan und obwohl ich zu Anfang skeptisch war bzgl. der Nuance, hat sie perfekt gepasst. Dies nicht nur im Frühling, sondern auch während des Sommers und jetzt im Herbst.

Klar, es war jetzt nicht der Jahrhundert-Sommer, doch wir waren oft draussen und ich nahm etwas Farbe an. Dennoch konnte ich mit ein und derselben Nuance bisher drei Jahreszeiten im wahrsten Sinne des Wortes abdecken. Wie es dann Ende Winter / Anfang Frühling 2015 aussehen wird, wird sich zeigen – ich bin gespannt und werde berichten!

Nachdem ich im August 2013 die Pille abgesetzt habe, stellten sich dann im Frühling 2014 vermehrt Unreinheiten ein. Diese wollte ich abdecken ohne dem Teint seine Natürlichkeit zu nehmen. Da kam mir die Couleur Caramel BB Crème gerade recht. Sie ist zwar nicht vollständig deckend, doch ihre leichte Deckkraft vermag abheilende Pickelmale auszugleichen. Für „blühende“ Pickel verwende ich zusätzliche Abdeckprodukte wie den Alverde Abdeckstift, den Alverde Cream to Powder Concealer und die Alverde Camouflage.

Wer ein Produkt sucht, welches den Teint ausgleicht und eine leichte bis sehr leichte Deckkraft besitzt, dem kann ich die Couleur Caramel BB Crème wärmstens empfehlen. Auch ein halbes Jahr später ist sie ein fester Bestandteil meiner Beauty-Routine und wird regelmässig verwendet.

Dieses Produkt wurde mir von Attitude-Bio kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.


[Was wurde aus…] Alverde Mamaglück Körperöl Wilde Malve

IMG_5143

Es wurde langsam Zeit, mal wieder ein bereits reviewtes Produkt wieder aufzunehmen, denn den letzten Beitrag in dieser Kategorie gab es im Mai diesen Jahres. Da die Temperaturen langsam aber sicher kühler werden, steigt der Pflegebedarf wieder an. Grund genug das Alverde Mamaglück Körperöl Wilde Malve wieder regelmässig zu verwenden. Im Sommer habe ich es zwar auch ab und an benutzt, doch von Regelmässigkeit konnte da nicht die Rede sein.

Aktuell benutze ich das Produkt etwa einmal die Woche und ich bin nach wie vor sehr angetan. Das Körperöl hat es also nicht unverdient in meine Jahresfavoriten 2013 geschafft und auch das positive Review war absolut berechtigt. Ich hatte noch eine angebrochene Flasche im Badezimmerschrank und diese ist nach wie vor einwandfrei. Somit ist auch eine gewisse Haltbarkeit gegeben. Da ich ja eher viel Produkt benötige – selbst wenn ich das Öl auf feuchte Haut auftrage – konnte ich die Haltbarkeit bisher noch nicht wirklich austesten.

Die Pflegewirkung sowie der Duft überzeugen mich auch nach dem Sommer. Manchmal erlebt man ein Produkt ja völlig anders, wenn man es eine Zeit lang nicht oder nicht regelmässig verwendet hat, doch hier ist die Begeisterung ungebrochen. Ich mag die samtige Haut nach dem Auftragen des Öls sowie dass es so schnell einzieht und einfach eine wohlgenährte gepflegte Haut hinterlässt. Auch den Duft finde ich nach wie vor erstklassig und bin dankbar, dass er zwar dezent aber dennoch gut wahrnehmbar ist.

Mit dem Alverde Mamaglück Körperöl Wilde Malve habe ich wirklich ein erstklassiges Drogerieprodukt gefunden, welches ich in meinem Bad nicht mehr missen möchte. Egal wie der Winter ausfallen wird, ich bin pflegetechnisch bestens gerüstet!

Verwendet ihr Körperöle? Welches sind eure Lieblinge?


[Was wurde aus…] Burt’s Bees nourishing Lip Balm with Mango Butter

IMG_4351

Das erste Review zum Burt’s Bees nourishing Lip Balm with Mango Butter habe ich im März 2013 verfasst. In der Zwischenzeit habe ich einige andere Lippenpflegeprodukte ausprobiert und bin nun wieder bei Burt’s Bees gelandet. Grund dafür war mein Gewinn bei der Verlosung von Schminkwiese.

Nachdem die Burt’s Bees Lemon Butter Cuticle Cream zu einem Favoriten avanciert ist, nahm ich nun auch das zweite Produkt aus dem Burt’s Bees Set in Gebrauch. Als meine Lavera Lippenpflege leer gegangen ist, griff ich also wiederum zu Burt’s Bees. Die Umstellung von Lavera auf Burt’s Bees war schon etwas grösser, denn die Produkte sind meines Erachtens ziemlich unterschiedlich. Während die Lippenpflege von Lavera schwerer und cremiger ist, kommt die Burt’s Bees Lippenpflege mit einer leichten fast schon luftigen Textur daher. Von der Pflegewirkung her empfinde ich beide Produkte als gleichwertig.

Den ersten Burt’s Bees nourishing Lip Balm with Mango Butter habe ich über die Wintermonate getestet, nun war also der Frühling dran. Ich mag diese leichte Textur gerade im Frühling sehr gerne, denn nun wird allgemein die Pflege leichter und der Pflegebedarf sinkt. Dazu kommt dieser herrlich dezente Mangoduft, von dem ich letztes Mal bereits geschwärmt habe. Die Pflegewirkung ist auch im Frühling absolut top und trotz der leichten Textur muss ich nicht dauernd nachlegen.

Fazit: auch ein Jahr später gehört der Burt’s Bees nourishing Lip Balm with Mango Butter zu meinen Favoriten im Bereich der Lippenpflege. Ich bin gespannt, wie sich das Produkt im Sommer macht – ich hoffe doch sehr, dass sich dieser so langsam aber sicher hier blicken lässt! Vielleicht entpuppt sich diese Lippenpflege als ein All-Seasons-Produkt? Meine Kaufempfehlung aus dem ersten Review kann ich an dieser Stelle wiederholen!