[Pflege-Routine] Meine Fuss-Routine

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Nach meiner winterlichen Haarroutine ist es an der Zeit eine „ganzjährige“ Routine zu zeigen. Diesmal zum Thema Füsse, denn mit den steigenden Temperaturen zeigen wir sie auch wieder mehr. Füsse wollen und sollen gepflegt sein und darum zeige ich euch im Folgenden meine Routine.

Auf täglicher Basis kommen der Benecos Nagelpflegestift* sowie die Alverde Körperbutter Vintage Rose zum Einsatz. Sowohl beim Nagelpflegestift als auch bei der Körperbutter wechsle ich munter durchs NK-Drogeriesegment. Während beim Nagelpflegestift die Marken durchaus wechseln, bleibe ich bei der Körperbutter Alverde treu. Ich hatte noch nie ein dermassen wirksames Produkt!

Die beiden Helferlein kommen jeweils abends zum Einsatz. Erst werden die Nägel sowie die Nagelhaut mit dem Stift eingeölt und danach creme ich meine Füsse mit einer grosszügigen Portion Körperbutter ein. Seit ich die Körperbutter regelmässig verwende, kommt der Bimsstein nur noch selten zur Anwendung. Diesen benutze ich nicht regelmässig, sondern lediglich bei Bedarf und somit ohne festen Rhythmus.

Den Bimsstein verwende ich ausschliesslich mit Wasser, d.h. ohne weitere Produkte. Ich fülle die Badewanne ca. knöchelhoch mit warmem Wasser und nehme ein ausgiebiges Fussbad. Meist höre ich dazu Musik oder schaue Youtube Videos auf meinem iPad. Nach einer guten Viertelstunde beginne ich dann die Füsse mit dem Bimsstein zu bearbeiten. Meistens mache ich 3-4 Durchgänge, also einen Fuss komplett bearbeiten, dann wieder einweichen und in der Zwischenzeit nehme ich mir den anderen vor.

Sobald ich damit durch bin, werden die Füsse getrocknet und grosszügig mit der Körperbutter eingeschmiert. Darüber ziehe ich ein Paar Socken an. Normalerweise bin ich zu Hause immer barfuss unterwegs, doch hier mache ich gezwungenermassen eine Ausnahme.

Alles in allem eine simple und effektive Routine. Ich bin dankbar, dass ich hierfür nur drei Produkte benötige. Manchmal ist weniger einfach mehr!

Habt ihr eine Fuss-Routine? Wie schaut diese aus? Welche Produkte verwendet ihr?

* PR-Sample

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[Was wurde aus…] Alverde Nagelpflege-Stift

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Im Februar habe ich euch vom Alverde Nagelpflege-Stift vorgeschwärmt. Jetzt – ein halbes Jahr später – ist es an der Zeit, erneut ein Fazit zu ziehen. Seit diesem Review verging kaum ein Tag, an dem ich den Alverde Nagelpflege-Stift nicht benutzt habe. Die Tage ohne kann man an einer Hand abzählen (meist auswärts, wenn ich das gute Stück zu Hause vergessen habe).

Ich bin nach wie vor total von der Pflegewirkung überzeugt. Die Nagelhaut ist gut durchfeuchtet und gepflegt. Auch im Sommer – sofern das diesjährige Wetter diesen Namen verdient – ist die Pflegewirkung gerade richtig. Nicht zuviel, nicht zuwenig.

Ich benutze nach wie vor den ersten Stift und ich muss sagen, dass ich von der Ergiebigkeit definitiv beeindruckt bin. Dafür, dass lediglich 1.5ml Produkt enthalten sind und ich den Stift seit über einem halben Jahr täglich benutze, bin ich von der Ergiebigkeit sehr angetan. Ich hätte definitiv nicht damit gerechnet, dass ein Stift so lange durchhält. Noch macht er keine Anstalten leer zu gehen und bei jeder Drehung kommt nach wie vor noch gleich viel Produkt zum Vorschein.

Dieser kleine Alltagshelfer hat definitiv Eingang in meine Pflegeroutine sowie meine Favoriten gefunden. Ich mag solche gut funktionierenden und hochgradig ergiebigen Produkte sehr. So kann ich euch zwar in meinen aufgebraucht Posts nicht so viele Produkte zeigen, doch ich empfinde diese Posts auch nicht als Wettbewerb, sondern als Einblick in meinen Alltag. Mal wird wenig, mal sehr wenig leer – so wie es sich halt im Real Life zuträgt.

Kennt ihr den Alverde Nagelpflege-Stift? Nutzt ihr solche Produkte?


[Review] Bamboo Charcoal Konjac Sponge Puff

Bei meiner letzten Wolkenseifenbestellung, die auch schon ein Weilchen zurückliegt, ist mir unter anderem ein Konjac Sponge ins Körbchen gehüpft. Ich hatte schon so viel Gutes über dieses Produkt gelesen, dass ich neugierig wurde und es ausprobieren wollte.

Ein weiterer Grund für den Konjac Sponge war, dass im Pflegekonzept von Dr. Hauschka kein Peeling vorgesehen ist, ich jedoch das Gefühl hatte, dass meine Haut nicht mehr so glatt und streichelzart wie früher war. Teilweise fühlte es sich sogar nach leichten Verhornungen an. Nicht zu peelen macht nach Dr. Hauschka absolut Sinn, eine Ersatzhandlung musste dennoch her. Ein weiterer Grund also, warum ein Konjac Sponge hier eingezogen ist.

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Entschieden habe ich mich für den Bamboo Charcoal Konjac Sponge Puff für zu Pickeln neigende und fettige Haut. Wolkenseifen schreibt hierzu:

Der Bamboo Sponge enthält Bambuskohle und natürliche Mineralien, die Pickel, Schmutz und Fett sanft entfernen und die Poren reinigen. Bambuskohle ist außerdem ein natürliches Antioxidant, das Bakterien, die zu Unreinheiten führen, bekämpft. Auch sehr gut für Männer geeignet.

Doch nun zur Anwendung: Ich benutze den Konjac Sponge einmal die Woche oder alle zwei Wochen, je nach Lust und Laune und je nach Zeit. Zuerst reinige ich mein Gesicht mit der Dr. Hauschka Gesichtswaschcreme, anschliessend lasse ich den Konjac Sponge in warmem Wasser aufquellen, drücke ihn sanft aus und fahre mit kreisenden Bewegungen übers Gesicht. Dank seiner Form kommt man locker an alle Stellen. Alles in allem mache ich drei bis vier „Umgänge“ im Gesicht und anschliessend wasche ich den Konjac Sponge mit Wasser aus und lasse ihn trocknen. Ich benutze den Konjac Sponge „pur“ (also nur mit Wasser angefeuchtet), da die Dr. Hauschka Gesichtswaschcreme nur auf die Haut angedrückt und nicht eingerieben werden soll und ich kein weiteres Produkt verwenden mag.

Mein Gesicht fühlt sich danach supersauber, seidig, gepflegt und gereinigt an. Der Konjac Sponge reinigt die Gesichtshaut porentief und abgestorbene Hautschüppchen werden sanft entfernt. Mir gefällt diese Art der Reinigung viel besser als jedes Peeling, denn der Konjac Sponge ist supersanft, hat keine Ecken und Kanten und „zerkratzt“ meine Gesichtshaut nicht. Danach sprühe ich ein Blütenwasser auf und verwende meine beiden Hautöle (das Dr. Hauschka Gesichtsöl und das Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oil). Diese ziehen nach der Reinigung mit dem Konjac Sponge noch viel schneller ein als sonst und ich brauche etwas mehr Produkt.

Noch etwas zur Aufbewahrung des Konjac Sponges: es ist wichtig, den Konjac Sponge nach der Verwendung gut durchtrocknen zu lassen. Dafür hat er ein kleines Schnürchen, an dem man ihn in einem gut durchlüfteten Raum aufhängen kann. Ich lege ihn jeweils auf den Metallring, in dem normalerweise ein Zahnputzglas steht. So kommt von allen Seiten Luft an den Schwamm und er kann optimal trocknen.

Fazit: auch wenn ich den Konjac Sponge eher selten verwende, möchte ich ihn nicht mehr missen. Er tut meiner Haut gut, reinigt sie porentief und alles in allem habe ich weniger Unreinheiten und Rötungen. Ich kann hier also eine klare Kaufempfehlung aussprechen! Schaut, welcher Konjac Sponge am ehesten euren Hautbedürfnissen entspricht und legt los!


[Was wurde aus…] Alverde Körperbutter

Die Alverde Körperbutter ist nach wie vor ein fester Bestandteil meiner Pflegeroutine. Allerdings habe ich sie schon länger nicht mehr für die Haare benutzt, wie ich dies vor einem halben Jahr im ursprünglichen Post beschrieben hatte.

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Zur Zeit benutze ich die Alverde Körperbutter praktisch ausschliesslich für die Haut. Ich merke jedoch, wie mit den steigenden Temperaturen der Pflegebedarf zurückgeht. Dennoch möchte ich dieses tolle Produkt nicht mehr missen und freue mich schon darauf die neue Limited Edition „Honigmelone“ auszuprobieren.

Des weiteren werde ich wie angekündigt die Alverde Körperbutter als Multi Use Produkt verwenden, was den allgemeinen Verbrauch sicher steigern wird. Die praktischen Probiergrössen nehme ich in erster Linie auf Reisen oder wenn ich auswärts übernachte mit. Ich mag es platzsparende Reisegrössen mitzunehmen.

Fazit: die Alverde Körperbutter ist ein Produkt, welches sich vielseitig in meine Pflegeroutine integriert und sich zu einem All Time Favoriten entwickelt hat. Auch ein halbes Jahr nach der ersten Review verwende ich sie täglich und möchte sie nicht mehr missen.


[Review] Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oil

Das Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oil benutze ich seit ca. drei Monaten. Grundsätzlich bin ich ja mit meinen Dr. Hauschka Produkten mehr als zufrieden. Es klingt nach einem „aber“, nicht wahr? Das gibt es, jedoch nur ein klitzekleines. Dafür muss ich jetzt etwas ausholen.

Ich lese, seit ich Blogs für mich entdeckt habe, regelmässig  Julie’s Artikel auf ihrem Blog „Beautyjagd“ – viele davon auch mehrfach. Ich finde ihre Blogposts sehr informativ, ausführlich und exzellent recherchiert. Aus diesem Grund informiere ich mich zum Thema Naturkosmetik am liebsten auf diesem Blog. Dort habe ich dann auch einen Beitrag zur fettfreien Nachtpflege gefunden. Dieser Artikel hat mich nachhaltig beschäftigt und das Konzept hat mir von Anfang an eingeleuchtet.

Nach einer längeren Informationsphase habe ich dann Mitte November 2012 von einem Tag auf den anderen auf fettfreie Nachtpflege umgestellt. Rückblickend erachte ich das angesichts der Jahreszeit doch als sehr gewagt – Heizungsluft, Kälte und das damit verbundene Wechselspiel trocknen unsere Haut ja ohnehin schon aus. Trockenheitsalarm? Von wegen! Die Umstellung ging problemlos über die Bühne und ich habe mich – im wahrsten Sinne des Wortes – noch nie so wohl gefühlt in meiner Haut. Einzig am Kinn sind ein paar trockene Stellen geblieben – jedoch um einiges kleiner als zu meinen Creme-Zeiten.

Hier kommen wir zurück zum Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oil. Das Dr. Hauschka Gesichtsöl war für diese trockenen Stellen leider nicht reichhaltig genug. Zusätzlich cremen wollte ich jedoch auch nicht. Per Zufall bin ich dann über das Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oil gestolpert und habe es mir letztendlich bei Beautybay.com bestellt, nicht zuletzt wegen des weltweiten kostenlosen Versandes.

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Seit Mitte Januar ist es nun in Gebrauch und ich möchte das Öl definitiv nicht mehr missen. Der Geruch ist sehr intensiv und zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber mittlerweile mag ich ihn sehr. Ich benutze das Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oil ausschliesslich für die trockenen Stellen und bin auf diese Weise sehr gut durch den Winter gekommen.

Das Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oil fühlt sich auf der Haut flüssiger an, als das Dr. Hauschka Gesichtsöl und es zieht etwas weniger schnell ein, aber die Pflegewirkung ist sensationell. Auch wenn ich an einem Sonntag mal komplett auf Gesichtspflege verzichtet habe, hat meine Haut nicht rumgezickt. Früher hatte ich total viele fiese Schüppchen rund ums Kinn, was heute nur noch minimalst der Fall ist. Die Ausprägung der trockenen Haut ist massiv zurückgegangen und sie verträgt nun auch mal einen pflegefreien Tag ohne rumzuzicken.

Wenn ihr euch den Füllstand auf dem Foto anschaut, dann spricht das auch für die Ergiebigkeit. Ich habe nicht mal alles alleine verbraucht, sondern auch noch einer Freundin eine Probe abgefüllt. Da das Fläschchen leider aus hellem Glas ist, möchte ich es nicht einfach neben meinen anderen Produkten stehen lassen, sondern bewahre es lichtgeschützt auf. Morgens mag ich es aber gar nicht, wenn ich meine Produkte erst zusammensuchen muss. Aus diesem Grund habe ich mir etwas vom Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oil in ein leeres 5ml Dr. Hauschka Gesichtsöl Pröbchen abgefüllt.

Fazit: das Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oil ist eines meiner absoluten Lieblingsprodukte, welches nicht mehr aus meiner Gesichtsroutine wegzudenken ist. Der Preis geht mit CHF 27 / EUR 22 bei der Ergiebigkeit mehr als in Ordnung. Die ersten paar frühlingshaften, ja fast schon sommerlichen Tage haben ausgereicht, um die trockenen Stellen am Kinn praktisch ganz verschwinden zu lassen. Dennoch werde ich das Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oil weiterhin verwenden und berichten, wie ich im Frühling und dann vor allem im Sommer damit zurecht komme.


[Review] Alverde Nagelpflegecreme Aprikose

Seit ein paar Wochen ist diese Creme täglich im Einsatz. Seit ich aufgehört habe an meiner Nagelhaut rumzukratzen, ist die Haut zwar schön nachgewachsen, aber extremst pflegebedürftig und gerade jetzt beim Jahreszeitenwechsel dermassen trocken, dass sie sich stellenweise schon häutet.

Bisher benutzte ich einfach morgens und abends eine Nagelpflegecreme von p2, jedoch war mir diese nicht reichhaltig genug. Ich habe mich auf der DM-Seite informiert und dann beim nächsten Besuch die Alverde Nagelpflegecreme Aprikose im praktischen 15ml Tübchen in doppelter Ausführung gekauft. Das eine ist im Kostmetiktäschchen, das andere in der Schublade im Büro.

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Die Alverde Nagelpflegecreme Aprikose hat eine angenehme, etwas dickere Konsistenz und lässt sich dadurch supergut verteilen und anschliessend einmassieren. Dank der Reichhaltigkeit pflegt sie Nägel und Nagelhaut intensiv und zieht dennoch schnell ein. Ich massiere die Creme grosszügig in die Nagelhaut ein und fahre auch noch kurz über den Nagel selbst. Seither bessert sich der Zustand der Nagelhaut stetig und auch die Nägel haben einen dauerhaften, schönen Glanz erhalten.

Zu all diesen Vorteilen kommt noch dazu, dass es sich hier um eine Naturkosmetik-Creme handelt. Dieser Aspekt wird mir je länger je wichtiger, genauso wie die Gütesiegel. Die Alverde Nagelpflegecreme Aprikose führt das „Natrue“-Siegel. Sie ist zu einem festen Bestandteil meiner Pflegeroutine geworden und wird sicher nachgekauft werden.


[Review] Dr. Hauschka – meine Gesichtsroutine

Bevor ich zum eigentlichen Review-Teil komme, möchte ich euch gerne einen Beitrag im twist.talk empfehlen: „Öl und Akne, Liebe oder Hassliebe?“ Dieser Beitrag ist die ideale Grundlage für das nachfolgende Review.

Was habe ich in letzter Zeit nicht alles versucht, um in erster Linie das Glänzen, aber auch die regelmässig auftauchenden Hautunreinheiten wegzukriegen. Von meinen vergrösserten Poren will ich gar nicht erst reden. Mein Eindruck: je mehr Produkte ich verwendete, desto schlimmer war das Problem.

In den Zeiten, als ich nur Wasser (beim Duschen) und morgens eine Creme verwendet habe, war meine Haut am reinsten. Als ich dann auf eine komplette Pflegeserie bestehend aus Gesichtswasser, Waschgel, Tages- und Nachtcreme umstieg, entwickelte sich langsam aber sicher der Super-GAU: trockene Hautstellen, dazu immer noch mehr Glanz auf den fettigen Stellen und einen Pickel am anderen. Gegen Schluss stellten sich dann auch noch fiese Rötungen ein, die einfach nicht mehr verschwinden wollten.

Eines heissen Sommertages bin ich dann verzweifelt kurz vor Ladenschluss in die örtliche Apotheke gestürmt und habe um Rat gefragt. Empfohlen wurde mir eine Serie mit Produkten für hypersensible Haut. Damit habe ich zwar die Rötungen innert Tagen weggekriegt, an den trockenen sowie den fettigen Stellen hat das aber nichts geändert.

Auf Beautyjagd.de habe ich dann wieder einmal einen Post, in dem es unter anderem um das Thema Gesichtsöl ging, gelesen und ein Kommentar-Diskussion später stand bei mir der Entschluss fest: das wird ausprobiert! Klar war ich skeptisch – fettiger Haut zusätzlich Öl zuführen, kann das funktionieren? Wird so vielleicht nicht alles noch schlimmer? Lohnt es sich, diese teuren Produkte versuchsweise anzuschaffen, um sie im Worst-Case nicht einmal verwenden zu können?

Was ich nicht ausprobiere, kann ich nicht wissen und wofür gibt es Probiergrössen? Gesagt getan und aufgrund der Diskussion auf Beautyjagd.de habe ich mir die folgenden Produkte – teils in Originalgrösse, teils als Probiergrösse, teils bereits vorhanden – besorgt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Hauschka Gesichtswaschcreme (Originalgrösse)

Dr. Hauschka Gesichtswasser (aus dem Oktober TwistBag)

Dr. Hauschka Gesichtsöl (Probiergrösse)

Dazu habe ich mich in das Dr. Hauschka Pflegekonzept eingelesen und mich über die Anwendung der obigen Produkte informiert. Danach stand dem Praxisversuch nichts mehr im Wege. Ich verwende die Produkte nun seit 3 Wochen und mein erster Eindruck ist äusserst positiv. Nachdem ich mich mal an die Anwendung insbesondere der Gesichtswaschcreme gewöhnt habe, – der Mensch ist ein Gewohnheitstier – zog der Alltag ein.

Was mir – und meinem Umfeld – als erstes und innert kürzester Zeit aufgefallen ist: der Glanz im Gesicht ist so gut wie weg. Die Haut ist viel weniger fettig, ich brauche tagsüber nichts mehr dagegen zu unternehmen. Das Gesichtswasser empfinde ich als sehr erfrischend und das Öl vertrage ich bisher sehr gut, die befürchteten zusätzlichen Hautunreinheiten sind ausgeblieben. Nach ca. zwei Wochen stellte sich zusätzlich eine Verbesserung bei den trockenen Stellen ein: sie sind zwar nach wie vor eher trocken, aber das extreme Spannungsgefühl gerade nach dem Duschen ist weg. Da das Öl für diese Stellen nicht ausreichend war, habe ich noch eine Probiergrösse der Dr. Hauschka Melissen Creme in die Routine aufgenommen. Diese trage ich jedoch nur direkt auf die betroffenen trockenen Stellen auf, was nochmals eine deutliche Verbesserung zur Folge hatte.

Da die Haut mehr Zeit als nur diese drei Wochen benötigt, um sich optimal auf eine neue Pflegeroutine einzustellen, ist dieses Review als Zwischenbericht gedacht und wird zu einem späteren Zeitpunkt nochmals ergänzt werden.

Zwischenfazit: ich möchte nicht mehr auf meine Dr. Hauschka Produkte verzichten. Was nur schon nach 3 Wochen alles besser geworden ist, stimmt mich sehr positiv für die Zukunft – Teil 2 folgt!