[Was wurde aus…] ebelin Shampoo- und Massagebürste

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Vor einem halben Jahr schrieb ich eine begeisterte Review zur neuen Shampoo- und Massagebürste von ebelin. Doch wie hat sie sich im Alltag bewährt? Fand sie wirklich ihren festen Platz in meiner Haarroutine? Diesen Fragen widme ich den heutigen [Was wurde aus…] Post.

Es gibt Produkte, von denen schwärmt man im ersten Moment und dann verschwinden sie in der Versenkung. Dann gibt es Produkte, die man ganz ok findet und deren Wert man erst im Laufe der Zeit zu schätzen weiss. Von totalen Fails abgesehen, gibt es nur noch eine weitere Kategorie: diejenigen Produkte, die es direkt in die Favoriten schaffen, die von der ersten Anwendung an nicht mehr aus der Routine wegzudenken sind.

Genau das hat die ebelin Shampoo- und Massagebüste geschafft. Lange Zeit war ich davon überzeugt, dass man nasses Haar keinesfalls kämmen sollte. Dem würde ich auch heute noch zustimmen, mit einer Ausnahme: grosszügig mit Conditioner versehene Haare. Diese entwirre ich äusserst vorsichtig mit der ebelin Shampoo- und Massagebürste.

Und mit vorsichtig meine ich vorsichtig und vor allem langsam. Ich arbeite mich in kleinen Schrittchen von unten nach oben vor und entwirre die Längen ganz behutsam. Kein Durchreissen, keine Eile – gut Ding will Weile haben und gerade nasse Haare sind sehr vorsichtig zu behandeln, damit sie von der Prozedur keine Schäden davon tragen.

Der Vorteil des Entwirrens im condigetränkten Zustand ist jedoch immens: nach dem Lufttrocknen habe ich kaum mehr Knoten. Hatte ich vorher immer öfter einen nur sehr mühsam zu entwirrenden Dread auf dem Kopf, kann ich die trockenen Längen nun sehr leicht und vor allem schnell durchkämmen. Sass ich früher eine halbe Stunde und länger dran, sind die Haare jetzt innert Minuten entwirrt und durchgekämmt. Ein ganz grosser Vorteil und riesiger Pluspunkt für die ebelin Shampoo- und Massagebürste!

Wie sehr ich das Produkt mittlerweile schätze und brauche, habe ich festgestellt, als sie mir in der Dusche mal unglücklich aus der Hand fiel und kaputt ging. Ich bin quasi notfallmässig zum DM gefahren und habe mir eine neue Bürste sowie ein Backup gekauft – sicher ist sicher.

Auch ein halbes Jahr später bin ich voll des Lobes für dieses kleine und eher unscheinbare, für mich jedoch unschätzbar wertvolle, Helferlein. Ich möchte es definitiv nie mehr missen und es ist fester, nicht mehr wegzudenkender Bestandteil meiner Haarroutine.

Fazit: Hier habe ich für kleines Geld ein fantastisches Produkt gefunden, das ich mir immer wieder nachkaufen werde. Ohne ein Backup im Schrank werde ich nervös und ich kann mir keine Haarwäsche mehr ohne vorstellen. Gerade mit zunehmender Länge sind die „Werkzeuge“ einfach immer entscheidender und ich bin froh, dass ich die Haare noch während des Waschens entwirren kann und nach dem Lufttrocknen kaum mehr Knoten zum auseinanderfriemeln habe. Klare Kaufempfehlung!

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[Was wurde aus…] MÁDARA tonisierende Duschseife

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Heute geht es um ein Produkt, welches mich schon seit langer Zeit begleitet, nämlich um die tonisierende Duschseife von MÁDARA, die ich Anfang 2013 in einem twist.bag hatte. Nach wie vor steht dieses Produkt in der Dusche und nach anfänglichen Startschwierigkeiten, habe ich es doch total lieb gewonnen.

Habe ich im ersten Review noch darüber geklagt, dass es mir als alleiniges Produkt trockene Haut beschert, so kann ich diese Meinung nicht aufrechterhalten. Seit ein paar Wochen verwende ich es wiederum als alleiniges Duschprodukt und diesmal ist es einfach perfekt. Die Duschseife reinigt wunderbar und hinterlässt quietschsaubere Haut, jedoch ohne diese auszutrocknen – und das im Winter!

Langsam aber sicher neigt sich das Produkt dem Ende zu und ich hoffe, dass ich noch möglichst lange etwas davon habe. Auch wenn ich es schon anderthalb Jahre in der Dusche stehen habe, ist es noch genauso wie zu Anfang. Also nichts mir kurzer Haltbarkeit oder so. Das Produkt ist nach wie vor einwandfrei.

Dank der tollen Schaumbildung verwende ich es unter der Dusche ebenfalls als Rasiergelersatz und auch hier leistet es mir treue Dienste. Diese zusätzliche Verwendungsmöglichkeit freut mich sehr, denn so habe ich ein Produkt weniger in der Dusche stehen.

Über einen Nachkauf denke ich mittlerweile ernsthaft nach, bin aber nicht sicher, ob das Produkt in genau dieser Rezeptur überhaupt noch existiert. Auf der MÁDARA Homepage kommen die Produkte in einem neuen Gewand und mit neuen Bezeichnungen daher, so dass ich mich bei Gelegenheit vor Ort erkundigen werde. In der Schweiz gibt es zum Glück Läden, die MÁDARA Produkte vertreiben und ich gehe davon aus, dass sie mir dort weiterhelfen können.

Die neue Verpackung ist jetzt grün und leider nicht mehr durchsichtig. Die Farbe gefällt mir sehr, doch ich hätte eine transparente Verpackung geschätzt, denn so sähe man den Füllstand gleich auf den ersten Blick. Für mich ist der Verpackungs-Relaunch also eher ein Rückschritt. Dennoch, wenn mir ein Produkt gut gefällt, dann hole ich es mir, auch wenn ich die Verpackung suboptimal finde.

Kennt ihr MÁDARA? Welche Produkte dieser Marke benutzt ihr? Was sind eure Dusch-Favoriten?


[Was wurde aus…] Burt’s Bees nourishing Lip Balm with Mango Butter

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Das erste Review zum Burt’s Bees nourishing Lip Balm with Mango Butter habe ich im März 2013 verfasst. In der Zwischenzeit habe ich einige andere Lippenpflegeprodukte ausprobiert und bin nun wieder bei Burt’s Bees gelandet. Grund dafür war mein Gewinn bei der Verlosung von Schminkwiese.

Nachdem die Burt’s Bees Lemon Butter Cuticle Cream zu einem Favoriten avanciert ist, nahm ich nun auch das zweite Produkt aus dem Burt’s Bees Set in Gebrauch. Als meine Lavera Lippenpflege leer gegangen ist, griff ich also wiederum zu Burt’s Bees. Die Umstellung von Lavera auf Burt’s Bees war schon etwas grösser, denn die Produkte sind meines Erachtens ziemlich unterschiedlich. Während die Lippenpflege von Lavera schwerer und cremiger ist, kommt die Burt’s Bees Lippenpflege mit einer leichten fast schon luftigen Textur daher. Von der Pflegewirkung her empfinde ich beide Produkte als gleichwertig.

Den ersten Burt’s Bees nourishing Lip Balm with Mango Butter habe ich über die Wintermonate getestet, nun war also der Frühling dran. Ich mag diese leichte Textur gerade im Frühling sehr gerne, denn nun wird allgemein die Pflege leichter und der Pflegebedarf sinkt. Dazu kommt dieser herrlich dezente Mangoduft, von dem ich letztes Mal bereits geschwärmt habe. Die Pflegewirkung ist auch im Frühling absolut top und trotz der leichten Textur muss ich nicht dauernd nachlegen.

Fazit: auch ein Jahr später gehört der Burt’s Bees nourishing Lip Balm with Mango Butter zu meinen Favoriten im Bereich der Lippenpflege. Ich bin gespannt, wie sich das Produkt im Sommer macht – ich hoffe doch sehr, dass sich dieser so langsam aber sicher hier blicken lässt! Vielleicht entpuppt sich diese Lippenpflege als ein All-Seasons-Produkt? Meine Kaufempfehlung aus dem ersten Review kann ich an dieser Stelle wiederholen!


[Was wurde aus…] Magic Star von Hercules Sägemann

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Im Oktober 2013 habe ich euch voller Begeisterung vom Magic Star Kamm aus dem Hause Hercules Sägemann berichtet. Nun zogen die Tage ins Land und man fragt sich, was aus diesem hochgelobten Produkt geworden ist. Damals wollte ich ja nichts anderes mehr an meine Haare lassen und war begeistert vom breiten Zinkenabstand – gut zu sehen dank dem Vergleich mit dem Massstab auf dem obigen Bild.

Wie steht es heute um das gute Stück? Manchmal sagen Bilder mehr als 1000 Worte, schaut selbst:

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Der Kamm ist nicht nur täglicher Bestandteil meiner Haarroutine, er hat auch Zuwachs in Form des Magic Mini Stars erhalten. Diese Miniatur-Ausgabe hat problemlos in jedem Kulturbeutel Platz und somit muss ich auch auf Reisen oder bei Kurztrips nicht mehr auf dieses tolle Produkt verzichten. Miniatur-Ausgabe ist an dieser Stelle bloss in Relation zum Original zu verstehen. Der Kamm hat Normalgrösse.

Trotz oder in meinem Fall gerade wegen des grossen Zinkenabstandes werden meine Haare gründlich und schonend entwirrt. In letzter Zeit gibt es zum Glück nicht sehr viel zu entwirren, dennoch gleitet ein grobzinkiger Kamm bei mir wesentlich leichter durchs Haar, als ein Kamm mit handelsüblichem Zinkenabstand. Letzter richtet mehr Schaden in Form von riesigen Knoten an, als dass er irgendwie hilft. Umso dankbarer bin ich, dass mir Wuscheline, die von den Magic Stars ebenfalls sehr angetan ist, zu einem Treffen den Magic Mini Star mitgebracht hat – nochmals herzlichen Dank an dieser Stelle!

Ich habe zwar meine anderen Kämme nach wie vor in Reichweite, doch sie kommen nur alle paar Monate zum Einsatz. Die beiden Magic Stars haben sich tatsächlich als magische Helferlein entpuppt und sind zu Stars meiner Kämmesammlung avanciert. Ich sehe immer eine Bestätigung darin, wenn ein Produkt auch ein halbes Jahr später noch fester Bestandteil einer Routine ist. Oft genug schlägt die erste Begeisterung in Ernüchterung um und das damals so gehypte und mit Begeisterungsstürmen versehene Produkt wird nicht mehr beachtet. Umso schöner ist es, wenn sich ein positiv reviewtes Produkt tatsächlich bei den Favoriten etabliert und auch ein halbes Jahr später täglich verwendet wird.

Fazit: Bei welligen bis lockigen Haaren kann ich euch diesen Kamm wärmstens empfehlen. Trotz des groben Zinkenabstandes werden die Haare gründlich entwirrt und ordentlich gekämmt. Der Magic Star ist bei Müller und somit quasi flächendeckend erhältlich. Der Magic Mini Star müsste übers Netz bezogen werden, da wäre mir jetzt keine Verkaufsstelle bekannt.

Was ist euer Lieblingskamm? Oder mögt ihr lieber Bürsten? Interessiert euch ein Post zu meiner Kammsammlung?


[Was wurde aus…] Golden Heart Aloe Vera Duschgel

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Wie habe ich euch doch Ende September 2013 vom Golden Heart Aloe Vera Duschgel vorgeschwärmt! Mit etwas Distanz resp. einer relativ langen Zeit des Gebrauchs, sieht die Sache leider anders aus – und genau aus diesem Grund erachte ich die Kategorie [Was wurde aus…] für so wertvoll. Mir fällt es nicht leicht, nun ein anderes Bild des so hochgelobten Produktes zu zeichnen, das könnt ihr mir glauben. Was ist passiert?

Nachdem sich die Tube langsam aber sicher dem Ende zuneigte und ich sie überdurchschnittlich lange verwendet habe (normalerweise wechsle ich Shampoos häufiger), wurden meine Haare nicht mehr richtig sauber. Gerade an den Seiten und im Schläfenbereich blieben die Haare strähnig, wurden klebrig. Sanfte Tenside und gute Inhaltsstoffe sind eine tolle Sache, wenn das Produkt aber nicht mehr tut, was es soll, dann bin ich nicht zufrieden damit.

Ich befürchtete, dass zum einen das Übliche passierte, nämlich, dass ein Shampoo nach einer gewissen Zeit des Gebrauchs einfach nicht mehr ausreichend wirkte. Das passiert mir bei KK und NK Produkten gleichermassen und ist somit nicht vom Produkt abhängig, sondern liegt an meinen Haaren. Das war schon immer so, soweit ich zurückdenken kann.

Dazu kommt, dass meine Haare anscheinend zuviel Aloe Vera, welche doch einer der Hauptbestandteile dieses Produkts ist, nicht vertragen. Sie wurden richtiggehend klebrig und ich hatte eine Art Build-up, der sich nur äusserst schwer wieder entfernen liess. Alles in allem hat es mehrere Monate gedauert, bis meine Haare wieder „die alten“ waren. Das Haarewaschen wurde zum regelrechten Alptraum, denn nach dem Waschen und Lufttrocknen hatte ich meistens einen riesigen verfilzten Dread, welcher sich nur mit viel Geduld und dem Verlust vieler Haare wieder entwirren liess.

Seit kurzem habe ich den Eindruck, dass nun auch die letzten Spuren dieses Build-ups weg sind und ich endlich wieder entspannt Haare waschen kann. Es hat zwar ab und an noch ein paar Knoten und selten auch die eine oder andere Verklettung aber die sind absolut im normalen Bereich. Selbiges gilt für die ausgefallenen Haare, auch diese gingen wieder auf ein normales Niveau zurück.

Fairerweise muss ich sagen, dass ich im August 2013 die Pille abgesetzt habe und dass das definitiv zum Haarverlust mit beigetragen hat. Zu sagen, dass das einzig und allein am Golden Heart Aloe Vera Duschgel gelegen hat, wäre falsch und unfair. Den Build-up mit den daraus folgenden Verklettungen nach dem Waschen führe ich jedoch ausschliesslich auf das Produkt zurück und aus diesem Grund werde ich es nicht mehr nutzen. Vielleicht werde ich eines Tages wieder darauf zurückkommen. Wenn, dann werde ich es sicher nicht über einen so langen Zeitraum nutzen, wie ich das letztes Jahr gemacht habe.

Fazit: Was ich aus dieser Sache gelernt habe sind vor allem zwei Dinge: Erstens, ich sollte kein Shampoo über einen längeren Zeitraum nutzen, sondern bevor eine Flasche leer ist, das Produkt wechseln, was für eine serielle Verbraucherin wie mich eine Umstellung bedeutet. Zweitens, meine Haare mögen Aloe Vera bestenfalls in sehr geringen Mengen, besser wäre es, wenn gar keine Aloe Vera in Shampoos und Spülungen enthalten wäre. Leider ist dieser Stoff in ziemlich vielen NK Haarprodukten enthalten, was das Ganze nicht gerade einfacher macht.


[Was wurde aus…] Melvita Melvita Eau florale de Rose / Rosenblütenwasser

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Zu diesem Blütenwasser verfasste ich im Juni 2013 ein begeistertes Review. Nun zogen ein paar Monate ins Land und ich möchte euch an dieser Stelle ein Update geben.

Im Bereich der Gesichtswasser bin ich noch am experimentieren und rumpröbeln. Ein paar Dinge haben sich jedoch bereits herauskristallisiert: meine Haut mag keinen Alkohol und meine Nase keine zusätzlichen Parfümstoffe. Diese Voraussetzungen erfüllt das Rosenblütenwasser von Melvita.

Wer mein erstees Review gelsen hat, dem ist aufgefallen, dass die oben abgebildete Flasche eine andere ist. Nachdem ich zwischendurch ein Gesichtswasser von Wolkenseifen ausprobiert habe, ist nun die grosse Flasche des Melvita Rosenblütenwassers in Gebrauch. Leider ist auch diese Flasche aus Plastik. Beim kleinen Samplefläschchen fand ich das noch akzeptabel, bei der grossen Flasche hätte ich mir schon eine aus Glas gewünscht- aus meiner Sicht ein Minuspunkt.

Auch die Sprühköpfe mit ihrem doch eher harten Strahl vermögen mich nicht zu überzeugen. Aus diesem Grund fülle ich einfach immer 30ml in eine Flasche des Dr. Hauschka Gesichtstonikum Spezial ab – Problem gelöst 🙂

Doch nun zum Blütenwasser selbst. Ich mag es nach wie vor, habe jedoch den Eindruck, dass sich das Geruch irgendwie verändert hat. Sei es, dass an der Rezeptur etwas geändert wurde, es einfach Unterschiede von Batch zu Batch gibt oder dass es an meinem Geruchsempfinden liegt – irgendetwas ist anders. Leider gefiel mir der Geruch des Blütenwassers in der Kleingrösse besser als der in der Originalgrösse.

Das wäre es dann aber auch schon gewesen mit den Kritikpunkten. Die Wirkung empfinde ich nach wie vor als sehr gut: meine Haut ist ebenmässig, Unterlagerungen gibt es keine und auch in Bezug auf die Feuchtigkeit ist das Rosenblütenwasser 1a. Zur Zeit verwende ich es morgens nach der Reinigung mit der Dr. Hauschka Gesichtswaschcreme und vor dem Auftragen des Pai Skincare Rosehip BioRegenerate Oils.

Fazit: mir hat die Kleingrösse so gut gefallen, dass ich mir die Originalgrösse gekauft habe. Bis auf den veränderten Geruch sind alle positiven Eigenschaften unverändert. Ich mag das Rosenblütenwasser und verwende es gerne. Dennoch werde ich anschliessend wieder ein Gesichtswasser von Wolkenseifen verwenden. Mal schauen, welche der beiden Marken ich zum Favoriten erklären werde.

Verwendet ihr Gesichtswasser? Welches ist euer Favorit?


[Was wurde aus…] Aubrey Organics GPB Balancing Shampoo

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Es ist an der Zeit für den ersten [Was wurde aus…] Post im neuen Jahr.

Ich habe in meinem Kalender – ja, ich führe Buch über meine Blogposts – zurückgeblättert und gesehen, dass ich letzten Sommer das Aubrey Organics GPB Balancing Shampoo reviewt habe.

Wie steht es heute um dieses Produkt?

Lustigerweise sitze ich gerade mit einem Handtuchturban auf dem Kopf vor dem Laptop und schreibe diesen Post. Womit habe ich meine Haare gewaschen? Richtig, mit dem Aubrey Organics GPB Balancing Shampoo. Das Produkt ist also nach wie vor Bestandteil meiner Haarroutine.

Den Duft mag ich immer noch total gerne, diese natürliche, kräuterige Note, die so schön lange im Haar verbleibt.

Mittlerweile nutze ich das Shampoo nicht mehr pur, sondern schäume es in einer Plastikflasche mit Wasser auf. Dafür gibt es zwei Waschgänge. Beim ersten Waschgang schäumt es auf dem Kopf kaum bis gar nicht, die Haare werden schon etwas gereinigt. Der zweite Waschgang schäumt dann richtig gut und der Schaum kann ordentlich verteilt werden. Nach dem Ausspülen fühlen sich die Haare so richtig gereinigt an.

Nach wie vor bescheren mir die enthaltenen Proteine nach einer gewissen Zeit störrische Haare. Dann ist es wieder an der Zeit, das Produkt zu wechseln. Bei der heutigen Wäsche habe ich die Flasche geleert und jetzt werde ich wieder auf ein anderes Shampoo wechseln.

Bei meiner letzten iHerb Bestellung hüpfte auch eine weitere Flasche des Aubrey Organics GPB Balancing Shampoos in den Warenkorb. Dieser Shop ist meine erste Anlaufstelle für Aubrey Organics Produkte. Zum einen sind die Preise schon echt der Knaller, zum anderen bieten sie eine sensationelle Versandkostenpauschale an: 4 USD Porto für Bestellungen bis zu 80$ und einem Gewicht von max. 1’814 Gramm. Für Neukunden gibt es mit dem Code VOQ949 Vergünstigungen von 5$ (Bestellungen unter USD 40) resp. 10$ (für Bestellungen ab 40$ und mehr).

Fazit: Das Aubrey Organics GPB Balancing Shampoo verwende ich auch nach einem halben Jahr noch regelmässig. Als „Dauer-Shampoo“ ist es für mich nicht das richtige, da meine Haare aufgrund der vielen Proteine nach einer gewissen Zeit beginnen, störrisch zu werden. Generell wechsle ich gerne regelmässig das Shampoo, da dies den besten Effekt auf meine Haare hat. Eine neue Flasche des Aubrey Organics GPB Balancing Shampoos steht bereits im Schrank und wartet auf ihren Einsatz. Das Shampoo ist definitiv ein Produkt, das ich immer im Haus haben möchte. Gerade weil die Lieferung aus dem USA auch mal zwei bis drei Wochen benötigt, habe ich gerne ein Backup hier.

Kennt ihr Aubrey Organics? Habt ihr schon bei iHerb bestellt?